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Glasperlenarbeiten - Luxuswaren aus dem Erzgebirge für die ... Bild 1

Glasperlenarbeiten - Luxuswaren aus dem Erzgebirge für die Welt

Annaberg (D) > 02.07. - 31.10.2022

Glasperlen faszinieren durch ihre Farbigkeit und ihren Glanz. Im Erzgebirge wurden in der Posamentenindustrie über 100 Jahre lang Glasperlen für Luxuswaren wie Kleiderbesatz, Perltaschen und andere Accessoires verwendet.
Die Sonderausstellung in Kooperation mit der Sammlerin Dr. Bettina Levin gibt einen Überblick über die Vielfalt der im sächsischen und böhmischen Erzgebirge hergestellten Erzeugnisse, die in mühsamer Arbeit in Fabriken und von Heimarbeitern gefertigt wurden. Neben Perltaschen und anderen Glasperlenarbeiten lassen historische Dokumente und Fotografien die Glasperlenmode, die in den 1920er Jahren ihren Höhepunkt erreichte, wieder auferstehen und zeigen die Bedeutung dieser weltweiten Exportindustrie.

Textquelle >

Veranstalter/ Ort
Erzgebirgsmuseum
Große Kirchgasse 16
09456 Annaberg-Buchholz
Deutschland

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Atelier Zanolli – Stoffe, Mode, Kunsthandwerk, 1905–1939 Bild 1

Atelier Zanolli – Stoffe, Mode, Kunsthandwerk, 1905–1939

Zürich (CH) > 06.05. - 05.09.2022

Mit Airbrush besprühte Seidenstoffe, opulent bestickte Kissen, farbenprächtige Perl- und Holzarbeiten: Das Museum hütet mit dem Nachlass der Familie Zanolli einen seltenen Schatz. Unter dem Label Atelier Zanolli erschuf diese in Zürich eine fantastische Welt voller anmutiger und heiterer Produkte. Darin zeigen sich kulturelle wie stilistische Einflüsse von der Avantgarde bis zur geistigen Landesverteidigung. Trotz den teils schwierigen Gegebenheiten der Epoche gelang es den Zanollis stets, ihren Wunsch nach künstlerischer Selbstverwirklichung mit Aufträgen für bedeutende Textilunternehmen und Warenhäuser zu verbinden. Die Ausstellung erzählt die bewegte Geschichte der aus Italien eingewanderten Familie und zeigt ihre mit enormer Liebe zum Detail gestalteten Objekte.

Textquelle: Website

Veranstalter/ Ort
Museum für Gestaltung
Toni-Areal,
Pfingstweidstrasse 96
8005 Zürich
Schweiz

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München. Mode, Menschen und Musik Bild 1

München. Mode, Menschen und Musik

München (D) > 29.07.2022 - 08.01.2023

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Olympischen Sommerspiele 1972 zeigt die Ausstellung vielseitige Objekte aus den eigenen Sammlungen und stellt sie in Kontext zu neu gesammelten Erinnerungsstücken. Die Sammlung Mode des Münchner Stadtmuseums steuert dafür vielbeachtete Kreationen des französischen Couturiers André Courrèges bei, der die Modewelt mit seinen futuristischen Entwürfen revolutionierte und mit seinem Safarilook das Olympiapersonal ausstattete. Für alpenländisches Lokalkolorit hingegen sorgte die Tracht der Hostessen entworfen unter der Leitung des Designers Otl Aicher. Mit diesem unkonventionellen Auftritt positionierten sich die Olympischen Spiele als Impulsgeber für Mode und Lebensgefühl, bis der Terroranschlag auf die jüdischen Sportler die Spiele jäh beendete.
Auch das kulturelle Rahmenprogramm setzte mit seinen demokratisch-partizipativen Ansätzen Maßstäbe. Die kontroverse Auftragskomposition EXOTICA des argentinisch-deutschen Komponisten Mauricio Kagel, bei deren Uraufführung 60 Instrumente aus der Sammlung Musik zum Einsatz kamen, wird beleuchtet und lädt dazu ein, Fragen von Interkulturalität neu zu reflektieren und zu diskutieren.

Text- und Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Münchner Stadtmuseum
St.-Jakobs-Platz 1
80331 München
Deutschland

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Shocking ! Les mondes surréalistes d’Elsa Schiaparelli Bild 1

Shocking ! Les mondes surréalistes d’Elsa Schiaparelli

Paris (FR) > 06.07.2022 - 22.01.2023

« Shocking ! Les mondes surréalistes d’Elsa Schiaparelli », réunit 520 œuvres dont 272 costumes et accessoires de mode, mis en regard de peintures, sculptures, bijoux, flacons de parfum, céramiques, affiches, et photographies signées des plus grands noms de l’époque, de Man Ray à Salvador Dalí, de Jean Cocteau à Meret Oppenheim ou encore d’Elsa Triolet. Cette grande rétrospective met également en lumière l’héritage du style Schiaparelli avec des silhouettes interprétées par de célèbres couturiers lui rendant hommage : Yves Saint Laurent, Azzedine Alaïa, John Galliano, Christian Lacroix. Daniel Roseberry, directeur artistique de la maison Schiaparelli depuis 2019, interprète l’héritage d’Elsa Schiaparelli. L’exposition est présentée dans les galeries de la mode Christine & Stephen A. Schwarzman dans une scénographie poétique et immersive confiée à Nathalie Crinière.

Text- und Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Musée des Arts Décoratifs
107, rue de Rivoli
75001 Paris
Frankreich

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Africa Fashion Bild 1

Africa Fashion

London (UK) > 02.07.2022 - 16.04.2023

Spanning iconic mid-20th century to contemporary creatives through photographs, textiles, music and the visual arts, Africa Fashion will explore the vitality and global impact of a fashion scene as dynamic and varied as the continent itself.

Text- und Bildquelle: Museumswebsite (Foto: © Kadara Enyeasi)

Veranstalter/ Ort
Victoria and Albert Museum
Cromwell Road
London SW7 2RL
United Kingdom

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Dior + Balenciaga: The Kings of Couture and Their Legacies Bild 1

Dior + Balenciaga: The Kings of Couture and Their Legacies

New York (USA) > 01.06.2022 - 06.11.2022

Dior + Balenciaga: The Kings of Couture and Their Legacies features fashions by the two most important couturiers of the mid-20th century, Christian Dior (1905–1957) and Cristóbal Balenciaga (1895–1972). Featuring approximately 65 garments and ensembles drawn solely from The Museum at FIT’s permanent collection, it is the first exhibition to juxtapose the work of these legendary designers, side by side.
Unlike recent large-scale retrospective monographic exhibitions of the two designers, Dior + Balenciaga: The Kings of Couture and Their Legacies is an intimate, curatorial exploration and reevaluation of their work. The focus is on their innovative construction methods and the exquisite workmanship of their respective ateliers.
Although their backgrounds and methodologies were markedly different, Dior and Balenciaga concurrently produced fashions that captured the era’s hunger for luxury and elegance and led the restoration of France’s profitable fashion industry after the devastation of two world wars and a crippling economic depression. Together, they contributed to France’s economic and cultural recovery, both launching their eponymous collections at age 42.
To illustrate the continued impact of Dior and Balenciaga, approximately one-third of the exhibition includes designs by other couturiers and some of the subsequent creative directors of the fashion houses they founded. The legacies of these venerated masters are carried on, thanks to the artful blending of iconographic elements of the founders with contemporary trends. The Dior aesthetic was carried on and expanded by Yves Saint Laurent (1957–1960), Marc Bohan (1960–1989), John Galliano (1996–2011), and, most recently, Maria Grazia Chiuri (2016–present). Hubert de Givenchy did not work for Balenciaga. However, he and two of the label's creative directors, Nicolas Ghesquière (1997–2012), and Demna Gvesalia (2015–present), are among those who absorbed and renewed ideas pioneered by Balenciaga.

Text- und Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Museum at the Fashion Institute of Technology
227 West 27th Street
New York City 10001-5992
USA

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Hollywood

Berlin (D) > 03.06. - 20.11.2022

Die Sonderausstellung „HOLLYWOOD“ der Helmut Newton Stiftung im Museum für Fotografie zeigt Werke von Eve Arnold, Anton Corbijn, Philip-Lorca diCorcia, Michael Dressel, George Hoyningen-Huene, Jens Liebchen, Ruth Harriet Louise, Inge Morath, Helmut Newton, Steve Schapiro, Julius Shulman, Alice Springs und Larry Sultan. In Vitrinen werden zusätzlich Fotografien von George Hurrell sowie Publikationen von Annie Leibovitz und Ed Ruscha präsentiert.
Helmut Newton ist für Gruppenausstellungen wie diese stets Ausgangs- und Bezugspunkt, in seiner Fotografie hat er sich immer wieder auf das Kino bezogen, aber auch konkrete Filmszenen zitiert, etwa von Alfred Hitchcock oder der französischen Nouvelle Vague. So wirken einige seiner Modeinszenierungen seit den 1960er-Jahren geradezu kinematografisch und manche Porträts seit den 1970er-Jahren wie kunstvolle Film-Stills. In den 1980er und 90er-Jahren wiederum fotografierte Newton während des Filmfestivals auch Schauspieler*innen oder Mode an der Croisette von Cannes.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite (Foto: © Helmut Newton)

Veranstalter/ Ort
Helmut Newton Stiftung
Museum für Fotografie
Jebensstraße 2
10623 Berlin
Deutschland

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Think Big! Gail Rothschild porträtiert spätantike ... Bild 1

Think Big! Gail Rothschild porträtiert spätantike Textilfunde aus Ägypten

Berlin (D) > 01.07. - 31.10.2022
Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 30. Juni 2022, 18.00 bis 20.00 Uhr

Ägyptische Textilien aus der reichen Sammlung des Museums für Byzantinische Kunst sind die Inspirationsquelle für die neue Serie monumentaler Malereien der New Yorker Künstlerin Gail Rothschild. In der Gegenüberstellung mit Wirkereien aus der Zeit vom 4. bis 9. Jahrhundert entsteht eine faszinierende Dynamik zwischen vergangenen Kulturzeugnissen und zeitgenössischem Kunstschaffen.
Auf der Suche nach neuen Vorlagen für ihre großformatigen Werke stieß Gail Rothschild auf die bunten, motivreichen Wirkereien aus dem spätantiken Ägypten, die zur Zeit ihrer Entdeckung um 1900 viele bedeutende Künstler*innen, Kunstsammler*innen, Modemacher*innen und Theaterleute faszinierten. Das Berliner Museum für Byzantinische Kunst besitzt die größte Sammlung spätantiker Textilien aus Ägypten in Deutschland. Sie entstand in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts in Zusammenhang mit Wilhelm von Bodes Plänen, im Kaiser-Friedrich-Museum, das 1904 eröffnen sollte, auch eine Abteilung mit spätantik-byzantinischen Kunst- und Alltagsobjekten einzurichten. Den Grundstock bildeten über 80 Textilien aus der Sammlung des ehemaligen deutschen Konsuls in Kairo, Carl Reinhardt, die Bode privat erwarb und dem neuen Museum schenkte. In den folgenden Jahren wuchs die Textilsammlung durch Erwerbungen oder Schenkungen von Privatpersonen sowie Übertragungen von Beständen aus dem Ägyptischen Museum und vom Kunstgewerbemuseum. Heute umfasst sie rund 2.000 Objekte.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Ort
Bode-Museum
Am Kupfergraben, Eingang über die Monbijoubrücke
10117 Berlin
Deutschland

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Die Krone von Kertsch. Schätze aus Europas Frühzeit Bild 1

Die Krone von Kertsch. Schätze aus Europas Frühzeit

Berlin (D) >

Völkerwanderungszeitlicher Goldschmuck vom Schwarzen Meer, silberne Gewandspangen und prächtige Gürtel aus Gräbern des frühen Mittelalters in Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland – Teile der Sammlung des Johannes von Diergardt werden nach über 80 Jahren wieder in Berlin zu sehen sein, wo sie bis 1934 ausgestellt waren.
Sie gewähren glänzende Einblicke in die europäische Geschichte, besonders in die Ereignisse zwischen Antike und Mittelalter. Nach dem Tod des Sammlers und Mäzens gelangten sie in das Römisch-Germanische Museum Köln. Umbauarbeiten im Kölner Museum bieten nun eine gute Gelegenheit, die Schätze nach langer Zeit wieder der Berliner Öffentlichkeit zu präsentieren.
Eine Sonderausstellung des Museums für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin in Kooperation mit dem Römisch-Germanischen Museum der Stadt Köln.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Ort
James-Simon-Galerie
Bodestraße
10178 Berlin
Deutschland

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Der zweite Blick: Frauen Bild 1

Der zweite Blick: Frauen

Berlin (D) > ab sofort

„Frauen“ ist der zweite Teil der Reihe „Der zweite Blick“ und entstand in Kooperation mit dem Frauentreff Olga, einer Anlauf- und Beratungsstelle für drogenkonsumierende Frauen, Trans*frauen und Sexarbeiterinnen an der Kurfürstenstraße. Im Mittelpunkt stehen Darstellungen der Geschlechter- und Gesellschaftsrollen von Frauen – etwa als Göttinnen, Heldinnen, Prostituierte, Heilige, Königinnen, Akademikerinnen, etc. In sechs thematischen Rundgängen mit 62 Objekten aus dem 4. bis zum 18. Jahrhundert werden die Figuren und ihre Taten in den jeweiligen zeitgenössischen Kontext gestellt und im Rahmen einer gesellschaftskritischen Perspektive des 21. Jahrhunderts diskutiert.

Bis heute ist die Kunstgeschichtsschreibung von einem männlichen Blick geprägt, der auch den kunsthistorischen Kanon definiert. Das Wirken und die Geschichten von Frauen wurden in den westlichen Museen lange Zeit ignoriert. Die Unsichtbarkeit dieser Aspekte ist bis heute ein verbindendes Merkmal nahezu all jener Museen mit Sammlungen der sogenannten „Alten Meister“.

Kostenfreier Onlinekatalog >

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Bode-Museum
Am Kupfergraben, Eingang über die Monbijoubrücke
10117 Berlin
Deutschland

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