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Cecil Beaton's Bright Young Things

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Our Spring 2020 exhibition explored the extravagant world of the glamorous and stylish ‘Bright Young Things’ of the twenties and thirties, seen through the eye of renowned British photographer Cecil Beaton.  It brought to life a deliriously eccentric, glamorous and creative era of British cultural life, combining High Society and the avant-garde, artists and writers, socialites and partygoers.
Featuring the leading cast of the ‘Bright Young Things’, many of whom Beaton would call friends – Anna May Wong, Oliver Messel and Stephen Tennant among others, this show charted Beaton’s transformation from middle-class suburban schoolboy to glittering society figure and the unrivalled star of Vogue.
This exhibition ran from the 12 March 2020 until the Gallery’s Covid-19 related closure on 17 March.

Access Guide >

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter
National Portrait Gallery
London

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Levi Strauss: A History of American Style

San Francisco (USA) > 13.02.2020 - 08.08.2021

In 1873, at the end of the California Gold Rush, Levi Strauss & Co., named for a Bavarian Jewish dry goods merchant in San Francisco, obtained a U.S. patent with tailor Jacob Davis on the process of putting metal rivets in men’s denim work pants to increase their durability. It was the birth of the blue jean.
The Contemporary Jewish Museum is pleased to present Levi Strauss: A History of American Style, an original exhibition showcasing the life of Levi Strauss, the invention of the blue jean, and their iconic place in the history of American style.
This exhibition tells the distinctly American story of Levi Strauss—a Jewish immigrant, businessman, and philanthropist whose lifelong commitment to family and civic life were fundamental to the history of San Francisco. Continuing into the early twentieth century, the exhibition illuminates the pivotal role Levi Strauss & Co. played—through finely crafted clothing and advertising—in capturing the expanding mythology of the American West.
Featuring over 250 items it represents the largest public display of the company's archival materials ever assembled. The show will also present a range of loans from additional lenders. Visitors will experience Levi Strauss & Co.’s enduring impact with rarely before seen objects, including a suit owned by Lauren Bacall, a never-before-exhibited jacket worn by Albert Einstein, an AMC Gremlin car with an interior upholstered completely in denim, and a custom ensemble worn by Lauryn Hill on her Miseducation tour, among many others.
Spanning three centuries, Levi Strauss & Co. has defined an American approach to self-presentation that is authentic, hard-working, and inclusive. This exhibition will present a range of garments, media, and archival materials that celebrate the man, the clothing, and the history of San Francisco where it all began.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Contemporary Jewish Museum
736 Mission Street
San Francisco, CA 94103
USA

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Auf den zweiten Blick. Bauhaus-Stoffe als Inspiration

Bramsche (D) > ab 05.07.2019

Die Ausstellung würdigt die großen Pionierinnen der modernen Weberei, wagt aber auch eine Neuinterpretation aus der Perspektive des aktuellen Textildesigns. Das grundlegende Konzept von Entwurf, Herstellung und Nutzung von Textilien im Bauhaus wird den Abläufen des heutigen Design- und Produktionsprozesses gegenübergestellt. Textile Entwürfe von Gunta Stölzl (1897 – 1983), die von 1927 bis 1931 als erste Meisterin die Webereiwerkstatt des Bauhauses Dessau leitete, werden zur Inspirationsquelle für Studentinnen des Faches Textiles Gestalten der Universität Osnabrück. Da die Jacquardweberei in der Entwicklung der Bauhaus-Stoffe eine wichtige Rolle spielte, entwerfen sie, begleitet von der Textildesignerin Lucia Schwalenberg, moderne Designs für die Produktion einer Wolldecke auf dem historischen Jacquardwebstuhl des Museums. Der gesamte Prozess – vom Entwurf, über die Patronenzeichnung und das Schlagen der Lockarten bis zum Weben – kann in der Ausstellung mit verfolgt werden.

In Kooperation mit dem Fach Textiles Gestalten der Universität Osnabrück

Ausstellungseröffnung
05.07.2019 , 19.00 Uhr

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Tuchmacher Museum Bramsche
Mühlenort 6
49565 Bramsche
Deutschland

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Gorl – Handarbeitsschätze aus Ur-Großmutters Zeiten Bild 1

Gorl – Handarbeitsschätze aus Ur-Großmutters Zeiten

Zwönitz (D) > 21.03. - 30.05.2020
ABGESAGT! Ab sofort virtuelle Ausstellung!

 "Vor dem Vergessen bewahrt..." bezaubernde Exponate der  Gorl-Näherei werden ganz passend in den Räumen der Raritäensammlung "BRUNO GEBHARDT" präsentiert. Virtuelle Sonderausstellung Gorl-Arbeiten aus dem Erzgebirge: Da die Museen derzeit geschlossen sind, zeige ich meine aktuelle Sonderausstellung in den Gebhardtschen Sammlungen.
Textquellen: Museumswebseite sowie Flicker-Einleitung

Flickr >

Veranstalter/ Ort
Raritäensammlung Bruno Gebhardt
Villa Austel
Rathausstr. 14
08297 Zwönitz
Deutschland

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Step by Step. Schuh.Design im Wandel

Offenbach (D) > 26.10.2019 - (verlängert voraussichtlich bis Ende 2021)

Vor dem Hintergrund der einzigartigen Schuhsammlung des DLM entfaltet sich mit STEP BY STEP: Schuh.Design im Wandel eine Ausstellung rund um das Thema Schuhe aus aller Welt und unterschiedlichen Epochen. In radikalen Gegenüberstellungen von historischen Exponaten mit zeitgenössischen Exemplaren werden dabei Kontinuitäten und Brüche im Schuhdesign aufgezeigt: Woher kommt der Flip Flop? Wie hat sich der Absatz entwickelt? Und seit wann unterscheiden wir zwischen rechtem und linkem Schuh? Schuhe sind – das zeigt die Sonderausstellung eindrücklich – weit mehr als funktionale und modische Bekleidung des Fußes. Neben der Entwicklung und Gestaltung verschiedener Schuhtypen über Jahrhunderte hinweg stehen sie als schützendes Kleidungsstück, Statussymbol, Fashion Item oder politisches Statement ihrer Träger*innen im Fokus der Schau.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
DLM Deutsches Ledermuseum Offenbach
Frankfurter Str. 86
63067 Offenbach
Deutschland

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Was guckst Du!? Kommunikation mit T-Shirts

Bramsche (D) > ab 19.05.2019

Die schlichte Form des wohl am häufigsten getragenen Kleidungsstücks der Welt eignet sich perfekt, um durch Aufdruck, Stickerei oder Applikation von Zeichen, Texten oder Bildern Botschaften aller Art zu transportieren. Die Absichten und Strategien der Kommunikation über T-Shirts sind vielfältig und haben sich im Kontext des gesellschaftlichen Wandels der vergangenen sieben Jahrzehnte stetig erweitert: von der Produktwerbung, über witzige, selbstironische oder politische Statements bis hin zum tragbaren Kunstwerk. Die Ausstellung beleuchtet anhand ‚sprechender‘ Objekte die große Bandbreite der hautnahen und immer populäreren Form nonverbaler Kommunikation.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Tuchmacher Museum Bramsche
Mühlenort 6
49565 Bramsche
Deutschland

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Museum Wäschefabrik. Spuren von 80 Jahren Arbeit in der Wäscheindustrie

Bielefeld (D) > Dauerausstellung

Versteckt im Hinterhof der Häuser Viktoriastraße 48 und 50 liegt eine ehemalige Wäschefabrik, die in den 1990er Jahren zu einem in Deutschland einmaligen Museum umgestaltet wurde. Das Gebäude wurde 1913 für den jüdischen Unternehmer Hugo Juhl errichtet, der hier Tisch- und Bettwäsche sowie Damenwäsche und Herrenhemden herstellen ließ. 1938 veranlassten ihn die politischen Verhältnisse zum Verkauf des Unternehmens. Nach dem Erwerb durch die Gebrüder Winkel wurde hier bis in die 1980er Jahre produziert. Die Fabrik stand einige Jahre still, bis sie der Förderverein Projekt Wäschefabrik e. V. mit Mitteln der NRW-Stiftung 1993 erwarb. Die noch original eingerichteten Betriebsräume und wechselnde Ausstellungen können besichtigt werden.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Museum Wäschefabrik
Viktoriastraße 48a
33602 Bielefeld
Deutschland

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Kunst.Stoff – neue Abteilung des Textilmuseums in Mindelheim

Mindelheim (D) > seit 09.06.2018

Flyer >

Veranstalter/ Ort
Textilmuseum – Sandtnerstiftung
Hermelestr. 4
87719 Mindelheim
Deutschland

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Bally Schuhmuseum Bild 1

Bally Schuhmuseum

Schönenwerd (CH) > Dauerausstellung

Das Haus zum Felsgarten, einst Wohnhaus des Firmengründers Carl Franz Bally, beherbergt seit 1942 ein Museum, dessen Ausstellungsgut ganz im Zeichen des Schuhs steht. Die Entwicklungsgeschichte des Schuhwerks von der Antike bis zur Gegenwart wird hier nachgezeichnet. Zu bewundern sind Fussbekleidungen aus allen Erdteilen, Dokumente zur Herstellung von Schuhen (Werkzeuge, Einrichtungen), Dokumente zum Gewerbe des Schuhmachers (Zünfte, Brauchtum usw.), eine Sammlung antiker Gegenstände in Schuhform aus Ton, Bronze und Eisen mit religiös-magischem Charakter sowie Gefässe, Dosen und Nippsachen aus Porzellan, Fayence, Glas, Holz, Horn und Edelmetall vom Barock bis zur Neuzeit. Gemälde und Graphik zum Thema Schuh und Schuhmacher ergänzen das reichhaltige Angebot.

Geöffnet nur auf Anfrage
Öffentliche Führungen für Einzelperson jeweils am letzten Samstag im Monat um 14.00 Uhr ausser Juli und Dezember

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite (© Bally Schuhfabriken AG)

Veranstalter/Ort
Bally Schuhfabriken AG
Haus zum Felsgarten
Oltnerstrasse 6
5012 Schönenwerd
Schweiz

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Miedermuseum

Heubach (D) > Dauerausstellung

Wenn in Heubach ein Fremder nach dem Weg zum Schloss fragt, wissen die Einheimischen, daß es außer dem Anblick des Fachwerkbaus aus dem 16. Jahrhundert häufig auch um den Einblick in die verborgene Seele der Weiblichkeit geht, die doch so offen zutage tritt in der Art, wie sie sich im Verborgenen kleidet. Im ersten Obergeschoss des Schlosses ist das Miedermuseum untergebracht, das einzige seiner Art in Deutschland. Dort wird offen gezeigt, was die Damen im Laufe der Jahrhunderte verborgen hielten. Ins Leben gerufen wurde das Museum 1971 auf Initiative des damaligen Heubacher Bürgermeisters Friedrich Schenk in Zusammenarbeit mit den beiden Heubacher Miederherstellern "SUSA-WERKE GmbH" und "TRIUMPH INTERNATIONAL". Das Miedermuseum, das zunächst im Rathaus der Stadt untergebracht war, bezog im Jahr 2005 sein neues Domizil im ersten Obergeschoss des Heubacher Schlosses.

Flyer >

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Miedermuseum Heubach Schlossstraße 9
73540 Heubach
Deutschland

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