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Textiltechnik

Textiltechnik

Berlin (D) > Dauerausstellung

Die Ausstellung Textiltechnik handelt von textilen Strukturen und Materialien, von Technik und Kunst, von Maschinen, Produkten und Menschen. Die "Strukturen" lösen die klassische "Reihung" im Technikmuseum ab. Die Materialien sind traditionell, aber auch high tech: Draht, Plastik, Kohlenstoff- und Glasfaser. Die Maschine steht neben dem Produkt, das auf ihr hergestellt wurde, sei es das Spitzenkleid oder die Kabelummantelung. Nach der Einstimmung in das textile Thema hinter einer Wand aus Drahtgeweben geht es durch einen Materialgang zu den textilen Flächen aus Maschen und Geweben. Hier können die Besucherinnen und Besucher die Techniken ausprobieren und die unterschiedlichen Materialien auf sich wirken lassen. Die textilen Produkte sind auf handwerkliche, industrielle oder künstlerische Weise hergestellt. Manche Produkte kommen aus anderen Kulturen.

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Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Deutsches Technikmuseum Berlin
Trebbiner Straße 9
10963 Berlin
Deutschland


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Alles unter einem Hut!

Alles unter einem Hut!

Lindenberg (D) > Dauerausstellung

Spazieren Sie durch 300 Jahre Hutmode und entdecken Sie Vertrautes, Interessantes und Kurioses rund um das Thema Kopfbedeckungen. Mitmachstationen laden zum Ausprobieren und Staunen ein. Bei uns können Sie nach Herzenslust Hüte anprobieren und herausfinden unter welchen Hut Sie passen. Erleben Sie das faszinierende Handwerk der Hutmacher in unserem „Fabrik-Kino" und entdecken Sie in unserem „Huttornado" bekannte und berühmte Hutträger.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Deutsches Hutmuseum Lindenberg
Museumsplatz 1 (ehemals Hauptstr. 21)
88161 Lindenberg
Deutschland

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Seidenband. Kapital, Kunst & Krise

Seidenband. Kapital, Kunst & Krise

Liestal (CH) > Dauerausstellung

Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie im 19. und frühen 20. Jahrhundert: Die farbenprächtigen Basler Seidenbänder zierten damals modische Hüte und Damenkleider weltweit. Gewoben wurden die Bänder in Heimarbeit in den Dörfern der Basler Landschaft und in Fabrikarbeit. Die Bandweberei – auch Posamenterei genannt – war der wichtigste Erwerbszweig in der Region Basel. Die Ausstellung beleuchtet das Leben der Textilarbeiterinnen, Fabrikherren und Heimposamenter-Familien und zeigt die Bandherstellung von der Seidenraupe bis zum Seidenband. Eine besondere Attraktion bilden drei Bandwebstühle aus den vergangenen 250 Jahren. Zwei davon zeigt das Museum.BL regelmässig in Aktion*. Die gewaltigen Maschinen faszinieren mit ihrem lauten Rattern und dem Spiel der bunten Fäden. Für Familien und Schulklassen gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Ausstellungsthemen spielerisch zu vertiefen: So können sich Kinder mit Kaffeemühle und Föifliber auf die Spuren der Heimposamenterinnen begeben, mit Garn und Bändern am Kinderwebstuhl arbeiten, sich als Bandfabrikanten verkleiden oder mit historischen Druckstöcken Geschenkpapier kreieren. Webstuhl-Vorführungen am ersten Sonntagnachmittag im Monat.

8. März 2020, 11.00 - 16.00 Uhr
5. Schweizer Grosselterntag: Weben >

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Museum.BL
Zeughausplatz 28
4410 Liestal
Schweiz

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Schuhmuseum Weißenfels

Schuhmuseum Weißenfels

Weißenfels (D) > Dauerausstellung

Schuhe und Weißenfels – das gehört zusammen. Kein anderer Industriesektor hatte in Weißenfels eine größere Bedeutung als die Schuhproduktion. Zwischenzeitlich der größte Schuhproduzent in Europa (?) mit rund 30.000 Beschäftigten, versank die Schuhproduktion in den 1990er Jahren in die Bedeutungslosigkeit. Ein Teil der Schuhausstellung widmet sich daher vor allem der Entwicklung der Schuhindustrie in Weißenfels – von kleinen privaten Betrieben zu einem Staatsbetrieb und dessen anschließender Zerfall und der damit einhergehenden (Re-)Privatisierung. Den anderen Teil bestimmt das älteste Sammlungsgebiet des Museums (seit 1910): völkerkundliches Schuhwerk. Ob Holzschule aus Holland, Kimonos aus Japan, Stiefel aus Skandinavien oder Sandaletten aus der Türkei, Syrien, Afrika, Indien und Mittel- und Südamerika – weltweites Schuhwerk, untermauert mit den gesellschaftlichen Hintergründen, kann in diesem Ausstellungsteil besichtigt werden. Von Mittelamerika bis Indonesien reicht die Palette der Ausstellungsstücke. Da sich der Fundus an Schuhen regelmäßigt erweitert – neustes „Mitglied“ der Schuhsammlung sind die Langlaufskischuhe vom Vizegesamtweltcupsieger René Sommerfeldt – wird die Ausstellung ständig überarbeitet.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Bericht von Rose Wagner zur Dauerausstellung im Schuhmuseum Weißenfels >

Veranstalter/ Ort
Museum Weißenfels
Museum - Neu Augustusburg
Zeitzer Straße 4
06667 Weißenfels
Deutschland

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Deutsches Schuhmuseum Hauenstein

Deutsches Schuhmuseum Hauenstein

Hauenstein (D) > Dauerausstellung

Seit nunmehr 20 Jahren ist das Deutsche Schuhmuseum ein museales Flaggschiff mitten in der pfälzischen Heimat der deutschen Schuhindustrie.
Die Ernst-Tillmann-Sammlung, die größte private Schuhsammlung in Europa, enthält allein mehr als 3 500 Paar Schuhe aus zwei Jahrtausenden. Eine weltweit einzigartige Kollektion  ist unter anderem auch die Sammlung berühmter Persönlichkeiten der Zeitgeschichte mit mehreren hundert Exponaten. Das größte Museum seiner Art lädt Sie zu einer faszinierenden Zeitreise, die das Kulturgut „Schuhe“ in all seinen Facetten zeigt, herzlich ein.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Deutsches Schuhmuseum Hauenstein
Museum für Schuhproduktion und Industriegeschichte
Turnstraße 5
76846 Hauenstein
Deutschland

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Ausstellung im Deutschen Knopfmuseum

Ausstellung im Deutschen Knopfmuseum

Bärnau (D) > Dauerausstellung

Im Knopfmuseum lernen Sie viel über den Knopf, über seine Produktion und über seine Nutzung im Laufe der Geschichte. Im Maschinenraum finden Sie die Geräte und Maschinen der frühen Knopfherstellungsmethoden in Bärnau.
Im Obergeschoss finden sich Vitrinen mit Knöpfen jeglicher Art und aus verschiedensten Materialien, Knöpfe und Mode mit Modezeichnungen, Knöpfe aus vier Jahrhunderten und viele Knopfmaterialien. Außerdem ist dort das bekannte Knopfpaar zu sehen. Das graue Zimmer widmet sich vorrangig dem wertvollen Material Permutt - das zur Knopfherstellung verwendet wurde. Dort finden Sie auch den größten und kleinsten Perlmutterknopf der Welt.
Im Obergeschoss schließlich finden regelmäßige Sonderausstellungen zu Knöpfen, aber auch zu anderen interessanten künstlerischen oder historischen Themen statt.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Deutsches Knopfmuseum
Tachauer Straße 2
95671 Bärnau
Deutschland

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Kronschatz und Silberkammer der Hohenzollern

Kronschatz und Silberkammer der Hohenzollern

Berlin (D) > Dauerausstellung

Kronschatz: Mit Kur- und Reichsschwert, Reichssiegel sowie mit den Kronkarkassen, dem Zepter und dem Reichsapfel, die zur Inthronisation des ersten preußischen Königspaares 1701 angefertigt wurden, bewahrt die SPSG die wichtigsten Insignien der preußischen Monarchie. Die neue Präsentation veranschaulicht die historische Funktion sowie die symbolpolitische und zeremonielle Bedeutung der einstigen Herrschaftszeichen. Doch auch die künstlerischen, ja sinnlichen Qualitäten der einzigartigen Kronschätze werden erlebbar.

Textquelle: www.museumsportal-berlin.de
Bildquelle: www.museumsportal-berlin.de

Veranstalter/ Ort
Schloss Charlottenburg
Spandauer Damm 20-24
14059 Berlin
Deutschland

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Fabrikanten & Manipulanten Eine Ausstellung zur Ostschweizer...

Fabrikanten & Manipulanten Eine Ausstellung zur Ostschweizer Textilgeschichte

St. Gallen (CH) > seit 29.04.2017
Wiedereröffnung: 11.05.2020

Die Ausstellung widmet sich der wechselvollen Geschichte der Ostschweizer Textilwirtschaft, die ihren Anfang bereits im Mittelalter nimmt. Höhen und Tiefen kennzeichnen die Branche, die von Beginn an stark exportorientiert ist und stets sensible auf ökonomische, soziale, politische und technologische Veränderungen reagiert. Anhand ausgesuchter Vertreter werden verschiedene Strategien zu Bewältigung wirtschaftlicher Krisen vorgestellt. Eine Möglichkeit, auf die sich ständig wandelnden Anforderungen des Markts zu reagieren, ist die Anpassung und Diversifizierung des Produktsortiments so wie sie die Firma Baerlocher & Co. betrieben hat. Dass aber auch die Spezialisierung auf bestimmte Techniken oder Anwendungsbereiche erfolgversprechend sein kann, belegen andere, zum Teil heute noch aktive Vertreter der Ostschweizer Textilindustrie. Im Kontext historischer und aktueller Entwicklungen werden auch die unterschiedlichen Rollen der am Produktionsprozess Beteiligten beleuchtet, die dem Wandel der Zeiten ebenso unterworfen sind wie der gesamte Industriezweig.

360° Rundgang durch die Ausstellung >

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Textilmuseum St. Gallen
Vadianstrasse 2
9000 St. Gallen
Schweiz

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Shaping the Body – 400 Years of Fashion, Food & Life

Shaping the Body – 400 Years of Fashion, Food & Life

York (UK) > Dauerausstellung (ab 23.03.2016)

An iron corset, crotchless pantaloons from the time of Jane Austen, bum rolls and a killer dress are a few of the items that will feature in this major new exhibition which charts the way fashion, food and fitness have shaped the body over the last 400 years.
Researching  the  exhibition  has  already  shown  the  curatorial  team  just  how  frequently history repeats within the fashion world, with many items or concepts familiar in the 21st century that would have been in everyday usage over the last four centuries. Just a decade ago, young women were looking to emulate the pert posteriors of stars like Kylie  Minogue,  whereas  the  rise  of  the  Kardashians  has  now  changed  the  focus  onto generously proportioned bottoms. This  is  exactly  what happened in  the  early 19th  century,  when the Empire  line  dresses  favoured by heroines of Jane Austen novels made way for large skirts and tiny waists that remained in fashion for the next 80 years. Rather than simply supporting the bosom, a combination  of  corsetry  and  bum  rolls  created  a  new  silhouette  of  extreme  curves  for fashionable ladies.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
York Castle Museum
Eye of York
York YO1 9RY
UK

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Ausstellung im Fächermuseum L'Atelier Hoguet

Ausstellung im Fächermuseum L'Atelier Hoguet

Paris (F) > Dauerausstellung

Le Musée de l'Eventail a été ouvert en 1993. Il est installé pour partie dans la salle d'exposition créée en 1893 par les éventaillistes Lépault & Deberghe.

Cette salle conservée dans son état d'origine est de style Henry II avec une cheminée monumentale et des meubles de rangement en noyer. Les murs sont tapissés de drap bleu brodé de fleurs de lys au fil d'or, au plafond à caissons sont suspendus trois lustres surmontés d'une couronne. Dans cette pièce, sont réunis certains éventails de la collection Hoguet.
Une deuxième pièce présente la technique de la conception d'une monture d'éventail avec l'utilisation des matiériaux rares (nacre, ivoire, écaille, corne, os, bois...). Les établis et les outils utilisés jusqu'à la réalisation finale de l'éventail y sont exposés.
Une troisième pièce est réservée au travail de l'éventailliste qui est chargé d'habiller la monture de l'éventail en utilisant des soies, des organzas, des dentelles, des plumes, des papiers divers en mettant en oeuvre différents savoir-faire comme la broderie, la peinture ou la plumasserie.
Ce musée est le premier en France entièrement consacré à l'éventail. Il est composé de plus de 2 500 pièces, datées du XVIème au XXème siècles, sur des thèmes Mythologiques, d'Histoire Antique et Religieuse, d'Orientalisme,  de Mariage, des Arts, des Sciences et Lettres, de la Mode et de la Publicité.
La richesse de la collection et sa variété  permet de présenter les pièces sur un thème annuel.
Périodiquement, des artistes contemporains exposent leurs oeuvres.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Le Musée de l'Eventail
L'Atelier Hoguet
2, boulevard de Strasbourg
75010 Paris
France

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