aktuelle Ausstellungen

Wenn Sie etwas veröffentlicht wissen wollen, schreiben Sie bitte an 
Maria Stabel > und Leonie Häsler >
Vielen Dank!

Dior + Balenciaga: The Kings of Couture and Their Legacies Bild 1

Dior + Balenciaga: The Kings of Couture and Their Legacies

New York (USA) > 01.06.2022 - 06.11.2022

Dior + Balenciaga: The Kings of Couture and Their Legacies features fashions by the two most important couturiers of the mid-20th century, Christian Dior (1905–1957) and Cristóbal Balenciaga (1895–1972). Featuring approximately 65 garments and ensembles drawn solely from The Museum at FIT’s permanent collection, it is the first exhibition to juxtapose the work of these legendary designers, side by side.

Unlike recent large-scale retrospective monographic exhibitions of the two designers, Dior + Balenciaga: The Kings of Couture and Their Legacies is an intimate, curatorial exploration and reevaluation of their work. The focus is on their innovative construction methods and the exquisite workmanship of their respective ateliers.

Although their backgrounds and methodologies were markedly different, Dior and Balenciaga concurrently produced fashions that captured the era’s hunger for luxury and elegance and led the restoration of France’s profitable fashion industry after the devastation of two world wars and a crippling economic depression. Together, they contributed to France’s economic and cultural recovery, both launching their eponymous collections at age 42.

To illustrate the continued impact of Dior and Balenciaga, approximately one-third of the exhibition includes designs by other couturiers and some of the subsequent creative directors of the fashion houses they founded. The legacies of these venerated masters are carried on, thanks to the artful blending of iconographic elements of the founders with contemporary trends. The Dior aesthetic was carried on and expanded by Yves Saint Laurent (1957–1960), Marc Bohan (1960–1989), John Galliano (1996–2011), and, most recently, Maria Grazia Chiuri (2016–present). Hubert de Givenchy did not work for Balenciaga. However, he and two of the label's creative directors, Nicolas Ghesquière (1997–2012), and Demna Gvesalia (2015–present), are among those who absorbed and renewed ideas pioneered by Balenciaga.

 

Text- und Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Museum at the Fashion Institute of Technology
227 West 27th Street
New York City 10001-5992
USA

weitere Infos:

 

Hollywood

Berlin (D) > 03.06. - 20.11.2022

Die Sonderausstellung „HOLLYWOOD“ der Helmut Newton Stiftung im Museum für Fotografie zeigt Werke von Eve Arnold, Anton Corbijn, Philip-Lorca diCorcia, Michael Dressel, George Hoyningen-Huene, Jens Liebchen, Ruth Harriet Louise, Inge Morath, Helmut Newton, Steve Schapiro, Julius Shulman, Alice Springs und Larry Sultan. In Vitrinen werden zusätzlich Fotografien von George Hurrell sowie Publikationen von Annie Leibovitz und Ed Ruscha präsentiert.
Helmut Newton ist für Gruppenausstellungen wie diese stets Ausgangs- und Bezugspunkt, in seiner Fotografie hat er sich immer wieder auf das Kino bezogen, aber auch konkrete Filmszenen zitiert, etwa von Alfred Hitchcock oder der französischen Nouvelle Vague. So wirken einige seiner Modeinszenierungen seit den 1960er-Jahren geradezu kinematografisch und manche Porträts seit den 1970er-Jahren wie kunstvolle Film-Stills. In den 1980er und 90er-Jahren wiederum fotografierte Newton während des Filmfestivals auch Schauspieler*innen oder Mode an der Croisette von Cannes.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Helmut Newton Stiftung
Museum für Fotografie
Jebensstraße 2
10623 Berlin
Deutschland

weitere Infos:

 

Think Big! Gail Rothschild porträtiert spätantike Textilfund ... Bild 1

Think Big! Gail Rothschild porträtiert spätantike Textilfunde aus Ägypten

Berlin (D) > 01.07. - 31.10.2022
Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 30. Juni 2022, 18.00 bis 20.00 Uhr

Ägyptische Textilien aus der reichen Sammlung des Museums für Byzantinische Kunst sind die Inspirationsquelle für die neue Serie monumentaler Malereien der New Yorker Künstlerin Gail Rothschild. In der Gegenüberstellung mit Wirkereien aus der Zeit vom 4. bis 9. Jahrhundert entsteht eine faszinierende Dynamik zwischen vergangenen Kulturzeugnissen und zeitgenössischem Kunstschaffen.
Auf der Suche nach neuen Vorlagen für ihre großformatigen Werke stieß Gail Rothschild auf die bunten, motivreichen Wirkereien aus dem spätantiken Ägypten, die zur Zeit ihrer Entdeckung um 1900 viele bedeutende Künstler*innen, Kunstsammler*innen, Modemacher*innen und Theaterleute faszinierten. Das Berliner Museum für Byzantinische Kunst besitzt die größte Sammlung spätantiker Textilien aus Ägypten in Deutschland. Sie entstand in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts in Zusammenhang mit Wilhelm von Bodes Plänen, im Kaiser-Friedrich-Museum, das 1904 eröffnen sollte, auch eine Abteilung mit spätantik-byzantinischen Kunst- und Alltagsobjekten einzurichten. Den Grundstock bildeten über 80 Textilien aus der Sammlung des ehemaligen deutschen Konsuls in Kairo, Carl Reinhardt, die Bode privat erwarb und dem neuen Museum schenkte. In den folgenden Jahren wuchs die Textilsammlung durch Erwerbungen oder Schenkungen von Privatpersonen sowie Übertragungen von Beständen aus dem Ägyptischen Museum und vom Kunstgewerbemuseum. Heute umfasst sie rund 2.000 Objekte.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Ort
Bode-Museum
Am Kupfergraben, Eingang über die Monbijoubrücke
10117 Berlin
Deutschland

weitere Infos:

 

Die Krone von Kertsch. Schätze aus Europas Frühzeit

Berlin (D) >

Völkerwanderungszeitlicher Goldschmuck vom Schwarzen Meer, silberne Gewandspangen und prächtige Gürtel aus Gräbern des frühen Mittelalters in Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland – Teile der Sammlung des Johannes von Diergardt werden nach über 80 Jahren wieder in Berlin zu sehen sein, wo sie bis 1934 ausgestellt waren.
Sie gewähren glänzende Einblicke in die europäische Geschichte, besonders in die Ereignisse zwischen Antike und Mittelalter. Nach dem Tod des Sammlers und Mäzens gelangten sie in das Römisch-Germanische Museum Köln. Umbauarbeiten im Kölner Museum bieten nun eine gute Gelegenheit, die Schätze nach langer Zeit wieder der Berliner Öffentlichkeit zu präsentieren.
Eine Sonderausstellung des Museums für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin in Kooperation mit dem Römisch-Germanischen Museum der Stadt Köln.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Ort
James-Simon-Galerie
Bodestraße
10178 Berlin
Deutschland

weitere Infos:

 

Der zweite Blick: Frauen

Berlin (D) > ab sofort

„Frauen“ ist der zweite Teil der Reihe „Der zweite Blick“ und entstand in Kooperation mit dem Frauentreff Olga, einer Anlauf- und Beratungsstelle für drogenkonsumierende Frauen, Trans*frauen und Sexarbeiterinnen an der Kurfürstenstraße. Im Mittelpunkt stehen Darstellungen der Geschlechter- und Gesellschaftsrollen von Frauen – etwa als Göttinnen, Heldinnen, Prostituierte, Heilige, Königinnen, Akademikerinnen, etc. In sechs thematischen Rundgängen mit 62 Objekten aus dem 4. bis zum 18. Jahrhundert werden die Figuren und ihre Taten in den jeweiligen zeitgenössischen Kontext gestellt und im Rahmen einer gesellschaftskritischen Perspektive des 21. Jahrhunderts diskutiert.

Bis heute ist die Kunstgeschichtsschreibung von einem männlichen Blick geprägt, der auch den kunsthistorischen Kanon definiert. Das Wirken und die Geschichten von Frauen wurden in den westlichen Museen lange Zeit ignoriert. Die Unsichtbarkeit dieser Aspekte ist bis heute ein verbindendes Merkmal nahezu all jener Museen mit Sammlungen der sogenannten „Alten Meister“.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Bode-Museum
Am Kupfergraben, Eingang über die Monbijoubrücke
10117 Berlin
Deutschland

weitere Infos:

 

Bildwerke in Wachs

Berlin (D) > 03.02. - 17.07.2022

Das geschmeidige und leicht formbare Naturprodukt Wachs war schon in der Antike als vielseitig einsetzbares Material geschätzt – etwa im Ahnenkult bei der Herstellung von Ahnenmasken, die an die Vorfahren erinnern sollten. Das Wachs wurde durch Einschmelzen der Bienenwaben gewonnen und durch Einkochen unterschiedlicher Zusätze wie Natron gebleicht.

Als in der Renaissance das Interesse an der individuellen Erscheinung des Menschen zu erwachen begann, entwickelten italienische Medailleure das mit Pigmenten vermischte farbige Wachsporträt, womit sie eine verblüffende Lebensnähe erreichten. Zu den Erfindern dieser neuen Bildgattung gehört der Norditaliener Antonio Abondio (1538-1591), der in dieser Technik eine unvergleichliche Meisterschaft erlangte. Durch die Hinzufügung von Perlen und Edelsteinen erreichte er eine außergewöhnliche Lebendigkeit, die ihn an die bedeutendsten Adelshäuser Europas führte. Er trug damit wesentlich zur Verbreitung dieses handwerklich anspruchsvollen Verfahrens bei.
Private Miniaturbildnisse und repräsentative Porträtmedaillons

Im Gegensatz zu großformatigen Arbeiten dienten Miniaturbildnisse der intimen Betrachtung und waren in fürstlichen und bürgerlichen Kreisen beliebte Geschenke, mit denen eine enge Verbindung mit der oder dem Beschenkten geknüpft werden sollte. Porträtmedaillons fürstlicher Regenten hingegen erfüllten vorrangig machtpolitische oder dynastische Interessen, indem sie Herrschaftsverhältnisse legitimierten, das Bild des Fürsten verbreiteten und über den Tod hinaus erhielten.

Aufgrund ihrer außergewöhnlichen Kunstfertigkeit waren Wachsbildwerke begehrte Sammelobjekte, die schnell Eingang in die europäischen Kunstkammern fanden. Die in der Ausstellung gezeigten Objekte entstammen zum Teil der Brandenburgisch-Preußischen Kunstkammer. Einen beträchtlichen Zuwachs erfuhr dieser Bestand 1904 und 1918 durch die beiden Schenkungen von Berlins größtem Mäzen, dem jüdischen Kaufmann James Simon (1851-1932).

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Ort
Bode-Museum
Am Kupfergraben, Eingang über die Monbijoubrücke
10117 Berlin
Deutschland

weitere Infos:

 

ALL HANDS ON: Flechten

Berlin (D) > 24.05.2022 - bis auf weiteres

Flechten – eine Kulturtechnik, tausende Jahre alt, weltweit praktiziert, regional ausgeprägt und bis heute Hand-werk im wahrsten Sinne des Worts: Nur der Mensch beherrscht die komplexe Flechttechnik, keine Maschine kann ihn ersetzen. Die Ausstellung stellt die Faszination dieser Fertigkeit in den Mittelpunkt, zeigt Verflechtungen zwischen historisch gewachsenem Wissen und modernen Innovationen.
In den vier Ausstellungsbereichen Mensch, Schutz, Material und Muster können die Besucher*innen zahlreiche geflochtene Alltagsgegenstände aus ganz Europa aus der umfangreichen Sammlung des Museums Europäischer Kulturen entdecken. Eine begehbare Raumskulptur des Künstlers Olaf Holzapfel und weitere internationale, zeitgenössische Kunst- und Designpositionen, die sich mit verschiedenen Flechttechniken auseinandersetzen, bieten ergänzende Perspektiven.
Verknüpft werden die einzelnen Themen mit zahlreichen interaktiven Stationen, die es den Museumsbesucher*innen erlauben, das immaterielle Kulturerbe, das in geflochtenen Gegenständen steckt, haptisch zu erfahren. Also – ALL HANDS ON: Flechten!
Eine Sonderausstellung des Museums Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin in Kooperation mit CARMAH und dem Studiengang Europäische Ethnologie der Humboldt Universität zu Berlin, dem Studiengang Europäische Medienwissenschaft der Universität Potsdam und FH Potsdam sowie der Gartenarbeitsschule Steglitz-Zehlendorf.

Veranstalter/ Ort
Museum Europäischer Kulturen, SMB
Arnimallee 25
14195 Berlin
Deutschland

weitere Infos:

 

«gut» Der Anfang ist Weisses Gold Bild 1

«gut» Der Anfang ist Weisses Gold

St. Gallen (CH) > 22.04.2022 – 29.01.2023

St. Gallen kann auf eine viele hundert Jahre währende Textilgeschichte zurückblicken, die ihren Anfang im Mittelalter nimmt. Die hohe Qualität begründet einst den Ruhm der St. Galler Leinwand; als «Weisses Gold» wird sie zu einem Mythos, der bis heute nachwirkt. Die Konzept- und Aktionskünstler Frank und Patrik Riklin vom St.Galler Atelier für Sonderaufgaben nehmen textile Traditionen auf und verleihen ihnen mit «Bignik», einer jährlich wachsenden sozialen Skulptur, neue Bedeutung. In einer freien künstlerischen Interpretation verbindet Martin Leuthold, selbst Ikone zeitgenössischer Textilgestaltung, textile Vergangenheit und Gegenwart und kreiert eine raumgreifende Installation, die vom 22. April 2022 bis zum 29. Januar 2023 im Textilmuseum St. Gallen zu sehen ist.

Weisses Gold
Seit dem 13. Jahrhundert zählt die Leinwandproduktion zu den wichtigsten Einnahmequellen der Stadt und Region St. Gallen. Zehntausende Menschen beschäftigen sich mit dem Weissen Gold: dem Anbau von Flachs, dem Spinnen von Garn sowie dem Weben, Bleichen und Veredeln der Tücher. Dass die Leinwand über alle Produktionsstufen hinweg den höchsten Ansprüchen genügt, darüber wachen Zünfte und städtische Behörden. Mit einem «G» bezeugen sie die Herkunft («St. Gallen») – in mancher Lesart auch die Qualität («Gut») – der für den Fernhandel bestimmten Textilartikel. Als das Leinwandgewerbe im 18. Jahrhundert unter Druck gerät, beginnt sich die Textilregion St. Gallen neu auszurichten – und bringt zuerst die Baumwollverarbeitung, später dann die Stickerei zur Blüte.

Bignik
Die Leinwand-Zeit hat vor Jahrhunderten ein Ende gefunden und mit ihr sind die zum Bleichen auf den Wiesen ausgelegten Stoffbahnen verschwunden. Und doch sind die Hügel um St. Gallen heute wieder mit Tuch bedeckt – zumindest sporadisch. «Gemeinsam ein riesiges Picknick-Tuch für die ganze Bevölkerung erschaffen, bestehend aus 293‘438 Tüchern, exakt so viele wie die Einwohnerzahl der Region.» Das ist die Vision der Brüder Frank und Patrik Riklin vom Atelier für Sonderaufgaben, die im Jahr 2012 gemeinsam mit der REGIO Appenzell AR-St. Gallen-Bodensee das Projekt «Bignik» ins Leben rufen und seitdem Jahr für Jahr eine Auslegung an unterschiedlichen Orten in der Region initiieren.
Nach 10 Jahren Sammeln und Nähen wird die Stadt St. Gallen 2022 zum Auslegungsort: Weiss stösst auf Rot, Wirtschaft auf Kultur, Geschichte auf Leben. Aus diesem Anlass zeigt das Textilmuseum St. Gallen die Ausstellung «GUT» Der Anfang ist weisses Gold», in der sich textile Vergangenheit und Gegenwart zu einem visuellen Gesamtkunstwerk verbinden.

Text- und Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Textilmuseum St. Gallen
Vadianstrasse 2
9000 St. Gallen
Schweiz

weitere Infos:

 

Sudō Reiko – Making NUNO Bild 1

Sudō Reiko – Making NUNO

St. Gallen (CH)> 11.03.2022 – 18.09.2022

«Sudō Reiko – Making NUNO» beleuchtet das Werk der renommierten japanischen Textildesignerin Sudō Reiko, deren innovative Herangehensweise die Grenzen der herkömmlichen Textilproduktion sprengt und neuen Methoden der nachhaltigen Herstellung den Weg bereitet.

Sudō Reiko, ausgebildete Industriedesignerin und seit mehr als dreissig Jahren Designdirektorin der Textilfirma NUNO, verbindet in ihrer Arbeit traditionelles japanisches Handwerk mit neuen Technologien und ungewöhnlichen Materialien. Sie kombiniert so unterschiedliche Rohstoffe wie Abfallprodukte der Seidenherstellung, handgeschöpftes Papier, Nylonband oder Thermoplastik. Ein besonderes Augenmerk legt die Designerin auf die Nachhaltigkeit von Materialien und Verfahren, auf regionale Wertschöpfung und die Bewahrung althergebrachter Handwerkskunst.

In der Ausstellung NUNO erwarten den Besucher fünf grossformatige Installationen, die den komplexen Herstellungsprozess der von Sudō Reiko entworfenen Stoffe vor Augen führen. Begleitend werden Zeichnungen, Skizzen, Rohmaterialien und Design-Prototypen gezeigt.

Die Auseinandersetzung mit dem Werk der japanischen Textildesignerin offenbart, dass Innovation und Kreativität die Nachhaltigkeit der globalen Textilproduktion vorantreiben können. Entwürfe von Sudō Reiko finden sich in internationalen Museen wie dem MoMA in New York und dem Victoria & Albert Museum in London.

Text- und Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Textilmuseum St. Gallen
Vadianstrasse 2
9000 St. Gallen
Schweiz

weitere Infos:

 

1000 pieces of jewellery Bild 1

1000 pieces of jewellery

Stockholm (S) > bis auf weiteres

The exhibition’s 1,000 pieces of jewellery are divided into different sections. In some cases they are on display because we know about the people who wore them, in others because they represent a period, a historical epoch, a fashion, a function or a material. The largest section with the most items of jewellery is on Fashion, status and identity. This displays many necklaces, bracelets, pendants, brooches, earrings, rings and matching sets. The section In joy and sorrow displays rings as symbols of fidelity, mourning and memorial jewellery and bridal crowns. Jewellery and hair contains jewellery made of, containing and for the hair, while Magic and symbolism shows jewellery which has had a magical significance, considered to bring the wearer luck or offer protection from illness, accidents or the forces of evil. The section Hold tight displays clasps, buckles, cufflinks, tie clips, buttons, breastpins, hat pins, lacing rings, scarf holders and belt chains, etc., all with a practical function for keeping a costume or hairstyle in place. The section Highlights shows possibly the most exciting objects in the museum’s jewellery collection. These include the jewellery that Gustav Banér gave as a parting gift shortly before he was decapitated in the Linköping Bloodbath of 1600, the rings that Gustav III handed out as PR material after his coup in 1772 and the ring bearing the first known portrait of the famous Årsta Lady. The exhibition also features a timeline on the history of style.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Nordiska Museet
6 Djurgårdsvägen
Stockholm
Schweden

weitere Infos:

Seite 1 von 8