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British – ever so Nordic Bild 1

British – ever so Nordic

Stockholm (S) > Dauerausstellung (seit 05.02.2019)

Nordiska Museet in Stockholm shows how Nordic fashion, clothes styles and lifestyle are influenced by Britain’s creative industry. The narrative runs from the Middle Ages to the present day, illustrated through fabrics, patterns, clothes and phenomena that have been shaped into a part of everyday life in Scandinavia. British: Ever So Nordic.
Cardigan, jumper and trench coat. Tartans and Doc Martens boots. Flowery wallpaper, pajamas and a cup of tea. Football, tennis and a stroll in the woods wearing wellingtons. These are such commonplace elements of our everyday life that we may not reflect on where they come from. With Brexit around the corner, Nordiska museet in Stockholm shows how centuries of trade relations with Britain have affected Nordic fashions and lifestyle. There are numerous points of contact between Sweden and Britain, and in many ways there is a shared outlook.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Nordiska Museet
6 Djurgårdsvägen
Stockholm
Schweden

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Online Ausstellungen Kunstgewerbemuseum Berlin Bild 1

Online Ausstellungen Kunstgewerbemuseum Berlin

Online > Google Arts & Culture

Uli Richter Revisited: Fashion Hot Spot Berlin >
Entdecken Sie den wegweisenden Stil „made in Berlin“ von einem der wichtigsten Designer der Nachkriegszeit und lassen Sie sich von neun zeitgenössischen Berliner Designern inspirieren, die dessen zeitlose Modernität in ihre eigene Formensprache übersetzt haben.

Uli Richter Revisited: Meet the Designers >
Entdecken Sie die Arbeiten von drei Berliner Designern, die Uli Richters Stil „made in Berlin“ in ihre eigene Formensprache übersetzt haben.

Der letzte Schrei: Damenmode aus dem 18. und 19. Jahrhundert >
Lassen Sie sich vom Stil des 18. und 19. Jahrhunderts durch die Sammlung historischer Mode des Kunstgewerbemuseums Berlin inspirieren.

12 herausragende Kreationen von Balenciaga >
12 Designs - von Tageskleidung bis zu glamourösen Abendkleidern - des bedeutendsten Designers des 20. Jahrhunderts im Kunstgewerbemuseum Berlin.

Designikonen: Mode und Stil des 20. Jahrhunderts >
Erkunden Sie die Highlights der Mode des 20. Jahrhunderts im Kunstgewerbemuseum Berlin.

Der Elegant: Herrenmode des 18. und 19. Jahrhunderts >
Entdecken Sie die elegante Kleidung des Gentleman im 18. und 19. Jahrhundert durch die Sammlung historischer Mode des Kunstgewerbemuseums Berlin.

Geliebte Luise >
Entdecken Sie die Mode in Preußen um 1800 und lassen Sie sich vom Stil einer Königin inspirieren.

Hinter den Kulissen: Mode im Kunstgewerbemuseum Berlin >
Blicken Sie Restauratoren und Kuratoren bei ihrer Arbeit über die Schulter und entdecken Sie das Modedepot im Kunstgewerbemuseum.

Veranstalter
Staatlichen Museen zu Berlin / Google Arts & Culture

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Code & Kleidung

Online Ausstellung

Entdecke die bunte Vielfalt Europas durch die Sammlung des Museums Europäischer Kulturen. Wenn Menschen sich zu Gruppen vereinen, grenzen sie sich automatisch von jenen ab, die nicht dazugehören. Sie haben gemeinsame Ziele und Interessen. Oft entwickeln sie eine Identität, die sie auch sichtbar machen möchten – für sich selbst und für andere. Nicht selten geschieht dies über uniforme Kleidung, mit der sie ihre Beweggründe zur Gruppenzugehörigkeit ausdrücken: von Fußballtrikots über Hipsterkleidung bis hin zu Trachten, die immer auch einer Mode unterliegen.

Veranstalter
Museum Europäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin/ Google Arts & Culture

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Of Gods and Glamour: The Mary and Michael Jaharis Galleries ... Bild 1

Of Gods and Glamour: The Mary and Michael Jaharis Galleries of Greek, Roman, and Byzantine Art

Chicago (USA) > Dauerausstellung

The recently refreshed Of Gods and Glamour installation in the Mary and Michael Jaharis Galleries of Greek, Roman, and Byzantine Art allows visitors to come face-to-face with rulers, gods, and everyday people from the ancient Mediterranean world in two dynamic new installations showcasing long-term loans and works from the museum’s collection.
Dyes, hot irons, and gels were just as common in the ancient Roman world as they are today. Well-to-do women had servants who would painstakingly style their hair every day into elaborate confections of braids, buns, and curls that kept pace with the ever-changing demands of fashion. The elaborate coiffures of stylish Roman women are one of the subjects of Fashion and Antiquity, a series of text panels throughout the Mary and Michael Jaharis Galleries of Greek, Roman, and Byzantine Art that focus on fabrics, hairstyles, and adornment in the classical era. Fashion and Antiquity is part of a larger museum-wide focus on fashion in conjunction with the exhibition Impressionism, Fashion, and Modernity.
Recently, scholar Janet Stephens, a professional hairstylist and experimental archaeologist, rediscovered important tools in the ancient stylist’s kit that had been forgotten over the centuries — a simple needle and thread. Without recourse to elastic hair bands and hairspray, experts had assumed that the Romans’ gravity-defying hairdos were only possible with wigs. Though such hairpieces have been found in archeological contexts, Stephens, through careful analysis of archival texts and lots of hands-on trial and error, realized that Roman women were able achieve the complicated styles by simply having the hair sewn into place.

Watch this video > to see Stephens recreate the hairstyles of Faustina the Younger.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Art Institute Chicago
111 South Michigan Avenue
Chicago, Illinois 60603
USA

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Museum Wäschefabrik. Spuren von 80 Jahren Arbeit in der ... Bild 1

Museum Wäschefabrik. Spuren von 80 Jahren Arbeit in der Wäscheindustrie

Bielefeld (D) > Dauerausstellung

Versteckt im Hinterhof der Häuser Viktoriastraße 48 und 50 liegt eine ehemalige Wäschefabrik, die in den 1990er Jahren zu einem in Deutschland einmaligen Museum umgestaltet wurde. Das Gebäude wurde 1913 für den jüdischen Unternehmer Hugo Juhl errichtet, der hier Tisch- und Bettwäsche sowie Damenwäsche und Herrenhemden herstellen ließ. 1938 veranlassten ihn die politischen Verhältnisse zum Verkauf des Unternehmens. Nach dem Erwerb durch die Gebrüder Winkel wurde hier bis in die 1980er Jahre produziert. Die Fabrik stand einige Jahre still, bis sie der Förderverein Projekt Wäschefabrik e. V. mit Mitteln der NRW-Stiftung 1993 erwarb. Die noch original eingerichteten Betriebsräume und wechselnde Ausstellungen können besichtigt werden.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Museum Wäschefabrik
Viktoriastraße 48a
33602 Bielefeld
Deutschland

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Bally Schuhmuseum Bild 1

Bally Schuhmuseum

Schönenwerd (CH) > Dauerausstellung

Das Haus zum Felsgarten, einst Wohnhaus des Firmengründers Carl Franz Bally, beherbergt seit 1942 ein Museum, dessen Ausstellungsgut ganz im Zeichen des Schuhs steht. Die Entwicklungsgeschichte des Schuhwerks von der Antike bis zur Gegenwart wird hier nachgezeichnet. Zu bewundern sind Fussbekleidungen aus allen Erdteilen, Dokumente zur Herstellung von Schuhen (Werkzeuge, Einrichtungen), Dokumente zum Gewerbe des Schuhmachers (Zünfte, Brauchtum usw.), eine Sammlung antiker Gegenstände in Schuhform aus Ton, Bronze und Eisen mit religiös-magischem Charakter sowie Gefässe, Dosen und Nippsachen aus Porzellan, Fayence, Glas, Holz, Horn und Edelmetall vom Barock bis zur Neuzeit. Gemälde und Graphik zum Thema Schuh und Schuhmacher ergänzen das reichhaltige Angebot.

Geöffnet nur auf Anfrage
Öffentliche Führungen für Einzelperson jeweils am letzten Samstag im Monat um 14.00 Uhr ausser Juli und Dezember

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite (© Bally Schuhfabriken AG)

Veranstalter/Ort
Bally Schuhfabriken AG
Haus zum Felsgarten
Oltnerstrasse 6
5012 Schönenwerd
Schweiz

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Miedermuseum Bild 1

Miedermuseum

Heubach (D) > Dauerausstellung

Wenn in Heubach ein Fremder nach dem Weg zum Schloss fragt, wissen die Einheimischen, daß es außer dem Anblick des Fachwerkbaus aus dem 16. Jahrhundert häufig auch um den Einblick in die verborgene Seele der Weiblichkeit geht, die doch so offen zutage tritt in der Art, wie sie sich im Verborgenen kleidet. Im ersten Obergeschoss des Schlosses ist das Miedermuseum untergebracht, das einzige seiner Art in Deutschland. Dort wird offen gezeigt, was die Damen im Laufe der Jahrhunderte verborgen hielten. Ins Leben gerufen wurde das Museum 1971 auf Initiative des damaligen Heubacher Bürgermeisters Friedrich Schenk in Zusammenarbeit mit den beiden Heubacher Miederherstellern "SUSA-WERKE GmbH" und "TRIUMPH INTERNATIONAL". Das Miedermuseum, das zunächst im Rathaus der Stadt untergebracht war, bezog im Jahr 2005 sein neues Domizil im ersten Obergeschoss des Heubacher Schlosses.

Flyer >

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Miedermuseum Heubach Schlossstraße 9
73540 Heubach
Deutschland

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Modenschau durch drei Jahrhunderte Bild 1

Modenschau durch drei Jahrhunderte

Ludwigsburg (D) > Dauerausstellung

Das Modemuseum im Festinbau von Schloss Ludwigsburg zeigt Kleidung und modische Accessoires vom Rokoko bis in die 1960er-Jahre – eine Geschichte der Schönheit, der Hygiene und des alltäglichen Lebens. Die effektvolle Präsentation des Museums macht den Besuch zu einem Erlebnis.

Online Ausstellung "Körper, Mode und Geschlecht. Eine Zeitreise durch das Modemuseum im Schloss Ludwigsburg" >"Körper, Mode und Geschlecht. Eine Zeitreise durch das Modemuseum im Schloss Ludwigsburg" >

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Schloss Ludwigsburg
Schlossstraße 30
71634 Ludwigsburg
Deutschland

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Victoria: A Royal Childhood Bild 1

Victoria: A Royal Childhood

London (GB) > Dauerausstellung

Discover the story of Princess Victoria, the young girl destined to be queen, in the rooms where she was born and raised at Kensington Palace. To celebrate the 200th anniversary of Victoria’s birth, this new permanent exhibition explores how an indulged young princess blossomed into the independent and iconic monarch we remember. The new display includes remarkable objects relating to Victoria's early years – including a poignant scrapbook of mementos created by her German governess, Baroness Lehzen, which goes on public display for the first time, and Victoria's doll house.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Kensington Palace
Kensington Gardens
London W8 4PX
GB

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Regeneration of the fashion gallery Bild 1

Regeneration of the fashion gallery

Calais (F) > Dauerausstellung (seit September 2016)

The fashion and lingerie gallery is undergoing a metamorphosis to enable it to display its collections in chronological order and to showcase its latest acquisitions.
Over the last century, the popularity of lace has ebbed and flowed and flourished once again; making an appearance in day wear, evening dresses and sets of lingerie. Thus is fashion. The new focus on the collections is revealing this art of appearance and seduction, enabling the female body to progressively shed its image as an object to become a subject. It appears androgynous with “on aura tout vu” or seductive in Chantal Thomass. It adopts a casual chic look by Rykiel or a neo-classical Bohemian style in Van Steenbergen. It opts for disarray in Balenciaga or Anne Valérie Hash, when it isn’t bordering on fetishism with Iris Van Herpen…Lace knows no limits with the great stylists!

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Cité internationale de la dentelle et de la mode de Calais
135, Quai du Commerce
62100 Calais
Frankreich

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