Rezensionen

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Zare, Antje: Hutmacherei um 1800. Mode – Gewerbe – Kultur. Köln, Weimar, Wien, Böhlau

Wien, Böhlau Verlag, 2012. 332 S. ISBN: 978-3-412-20875-2

Zare Antje Hutmacherei um 1800

„Vor zwei Jahren nachdem ich als Hutmachergesell, sowohl in allerhöchst dero königl. Landen, wie auch in entfernte Gegenden Deutschlands, Hollands u.s.w. mehrere Jahre gearbeitet und mein Gewerbe bis zu der mir möglichen Vollkommenheit gebracht hatte, suchte ich in Altona das Bürger und Meisterrecht. Ich erhielt beides. […]“

Der Verfasser dieser Zeilen, Claus Hüllmann, befand sich im Jahre 1800 im Streit mit der Altonaer Hutmacherzunft, worüber er in einem Gesuch an den Dänischen König berichtet. Das vorangestellte Zitat stammt aus diesem Brief, der nur einer von vielen im Hamburger Staatsarchiv erhaltenen Schriftstücken aus dem Nachlass Hüllmanns ist. Teile des Bestands wurden von Antje Zare im Rahmen ihrer 2009 im Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität Hamburg eingereichten Dissertation ausgewertet, deren Ergebnisse jetzt in Buchform vorliegen. Untersuchungsgegenstand der Publikation ist das Hutmachergewerbe im deutschsprachigen Raum vor der Industrialisierung zwischen 1750 und 1850. Diese Zeitspanne ergab sich aus den wesentlichen Veränderungen in der Herstellung von feinen Herrenfilzhüten durch die Einführung einer Beize aus Salpetersäure und Quecksilber. Das neue Verfahren ermöglichte den Gebrauch von Hasen- und Kaninchenhaaren, die deutlich preiswerter waren als bisher verwendete Biberhaare. Diese Innovationen im Herstellungsprozess legten die Grundlage für eine Blütezeit des deutschen Hutmachergewerbes nach 1750. Weiterlesen. Download

Text: @ Isa Fleischmann-Heck
Isa Fleischmann-Heck für netzwerk mode textil e. V. (online: 07. November 2013)

 

Schrey, Karin, und Bettina Dorfmann: Busy Girl. Barbie macht Karriere.

Arachne Verlag, 2. überarb. Aufl. 2008. 103 S., zahlr. Ill. ISBN: 978-3-932005-36-8

barbie

Barbie mehrdimensional

Barbie ist wahrscheinlich die am meisten verkaufte Puppe der Welt. Kleine Mädchen spielen mit ihr, Modeinteressierte sammeln sie, anderen dient sie als Blitzableiter. Als im Mai 2013 der Spielzeugkonzern Mattel in Berlin die Wanderausstellung „Barbie Dreamhouse“ mit 2500 Quadratmetern Verkaufs- und Aktionsfläche eröffnete, hagelte es Proteste. Sogar eine „Occupy-Barbie“-Kampagne wurde ins Leben gerufen.

In die Demonstration gegen die Dreamhouse-Ausstellung reihten sich linke Jugendorganisationen und einige Dutzend farbenfroh gekleideter Menschen ein. Viel Cross-Dressing und Pink waren zu sehen. Die Barbie-Ausstellung lieferte den Anlass, ganz allgemein ein Ende struktureller Benachteiligungen von Frauen sowie ein Verbot sexistischer Werbung zu fordern, und mit Rollenklischees soll auch Schluss sein. Letzteres forderte vor allem die Initiative „Pink Stinks“, die sich gegen die Zuweisung limitierender Geschlechterrollen durch Spielzeug wendet. Weiterlesen. Download

Text: © Rose Wagner
Rose Wagner für netzwerk mode textil e. V. (online: 09. Oktober 2013)

 

Rasche Adelheid u. a.: Luxury for Fashion. Internationaler Modeschmuck der Fior Collection London

Ausstellungskatalog Berlin, Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin. Leipzig (Köhler & Amelang) 2013. Text dt. u. engl., 136 S., 4 s/w und ca. 140 farb. Abb.
ISBN: 978-3-7338-0392-6

luxury for fashion

Es glitzert und funkelt, wenn man den handlichen, fast quadratischen Katalog aufschlägt. Die in der Ausstellung präsentierten - perfekt vor neutralem Grund ausgeleuchteten - Schmuckstücke aus der Fior Collection scheinen zum Greifen nah. Dezent applizierte Schatten verstärken diesen Effekt. Auch das klare, minimalistische Layout trägt entscheidend dazu bei, dass die meist bunten, sehr kleinteili-gen und aus vielen verschiedenen Materialien kunstvoll gestalteten 134 Objekte im Nachklang der Ausstellung oder auch für sich nahezu 1:1 bewundert werden können.
 
Die Gliederung des Katalogs folgt dem üblichen Muster: Nach einem Vorwort des Direktors der Kunstbibliothek Moritz Wullen, der das gelungene Zusammenspiel von Beständen aus der Sammlung Modebild - Lipperheidesche Kostümbibliothek und den gezeigten Objekten akzentuiert, folgt ein sehr verdichteter Einführungstext der Herausgeberinnen Adelheid Rasche und Britta Bommert. Dennoch gelingt es, auf zwei Textseiten die wesentlichen Aspekte der Kulturgeschichte des Schmucks, den zu Beginn des 20. Jahrhunderts einsetzenden Einstellungswandel und die Hintergründe für die Konjunkturen des Modeschmucks im Verlauf des letzten Jahrhunderts präzise aufzuzeigen. Weiterlesen. Download

Text: @ Gundula Wolter 
Gundula Wolter für netzwerk mode textil e. V. (online: 04. Juni 2013)

 

Pietsch, Johannes; Eikelmann, Renate: Taschen. Eine europäische Kulturgeschichte 1500-1930

Ausst. Kat. Bayerisches Nationalmuseum. München 2013. 343 S. und zahlr. farb. Abb. ISBN: 978-3925058721

taschen

Kann man ausschließlich mit Taschen eine sehenswerte Sonderausstellung bestreiten? Man kann, wie das Bayerische Nationalmuseum zurzeit gerade mit großem Erfolg vorführt. Der hierzu erschienene, von Johannes Pietsch konzipierte und verfasste sowie von Renate Eikelmann herausgegebene Ausstellungs- und Bestandskatalog ist ein wegweisendes Werk, das uns sicher noch lange begleiten wird, auch wenn die Objekte selbst wieder im Depot verwahrt sind. Weiterlesen... Download

Text: @ Gundula Wolter
Gundula Wolter für netzwerk mode textil e. V. (online: 10. Juli 2013)

 

Wipperfürth, Angela: Modeterminologie des 19. Jahrhunderts in den romanischen Sprachen. Eine Auswertung französischer, italienischer, spanischer und portugiesischer Zeitschriften.

(Romanische Sprachen und ihre Didaktik. Hrsg. v. Michael Frings und Andre Klump. Bd. 37.) Diss., Stuttgart, ibidem-Verlag, 2012. 253 S., 61 s/w Abb.
ISBN: 978-3-8382-0371-3

Modeterminologie

Die auf einer Dissertation am Fachbereich Romanistik der Universität Trier basierende Publikation untersucht die Terminologie weiblicher Kleidermode anhand französischer, italienischer, spanischer und portugiesischer Modejournale: Abweichend von dem im Titel genannten Zeitraum werden, ausgehend von der französischen Zeitschrift „La Mode Illustrée“ des Jahrgangs 1869/70, italienische und spanische Modejournale derselben Zeit analysiert. Leider standen keine portugiesischen Zeitschriften aus dem Untersuchungszeitraum zur Verfügung, so dass auf Einzelhefte späterer Jahrgänge zurückgegriffen wurde.

Obwohl ein Schwerpunkt auf der terminologischen Untersuchung liegt, will die Autorin erklärtermaßen auf den kulturellen und historischen Kontext eingehen, ohne den die Modefachbegriffe kaum verständlich seien. Vor diesem Hintergrund ist zu bedauern, dass die Argumentation auf einer teilweise arbiträren, ja obsoleten Literaturauswahl zur Modegeschichte und -theorie fußt, die verschiedene für das Thema wichtige Publikationen unberücksichtigt lässt. Dementsprechend bleibt der einleitend definierte „Modebegriff“ vage; auch in Kapitel 2 zum „Historischen Hintergrund“ dominieren generalisierende Aussagen, eine inhaltliche Fokussierung auf den gewählten Untersuchungszeitraum erfolgt nicht. Weiterlesen... Download

Text: @ Birgit Haase
Birgit Haase für netzwerk mode textil e.V. (online: 02. November 2012)

 

Dembski, Ulrike (Hg.): Verkleiden Verwandeln Verführen. Ausst. Kat. Wien, Österreichisches Theatermuseum

Ausst. Kat. Wien, Österreichisches Theatermuseum. Wien, Christian Brandstätter 2010. 253 S., zahlr. farb. Abb. ISBN: 978-3-85033-468-6

demski verkleiden verwandeln verfuehren

Der Katalog präsentiert die umfangreiche Kostümsammlung des Österreichischen Theatermuseums vom 19. Jahrhundert bis heute - einen außergewöhnlichen Bestand, da Bühnenkleidung durch den intensiven Gebrauch hohem Verschleiß ausgesetzt und selten gut erhalten ist. Von der langjährigen Kuratorin der Kostümsammlung Ulrike Dembski herausgegeben, basiert der Band auf dem aktuellen Bestand (Stichtag: 31.12.2009) an Theaterkleidung und Accessoires. Sie sind entsprechenden Rollen, Theaterstücken und Inszenierungen zugewiesen und in einer Datenbank erfasst. In ihrem Aufsatz gibt Dembski einen knappen Überblick zur Sammlungsgeschichte und beschreibt wesentliche, charakteristische Kostüme im theaterhistorischen Zusammenhang. Vier weitere Beiträge nähern sich dem Thema Bühnengarderobe aus unterschiedlichen Perspektiven: Andrea Amort analysiert die Tanzkleidung der Sammlung und ihre Spezifika, Annemarie Bönsch widmet sich dem Verhältnis von Bühnenkostüm und Mode. Christiane Mühlegger-Henhapel interviewt Annette Beaufays, die Leiterin von Art for Art Theaterservices GmbH, ehemals Kostümabteilung der österreichischen Bundestheater, über die praktische Arbeit der Ausstattung, und André Heller schildert seine knappen subjektiven Eindrücke. Weiterlesen... Download

Text: @ Heike Stange
Heike Stange für netzwerk mode textil e. V. (online: 30. Mai 2011)

 

Willy Maywald - ein deutscher Fotograf der Haute Couture in Frankreich

Ausst. Kat. Industriemuseum Chemnitz und Musée de l'Impression sur Étoffes Mulhouse. Nürnberg, Verlag für moderne Kunst, 2010. 228 S., ca. 200 Abb.
ISBN: 978-3-86984-165-6. Zweisprachige Ausgabe in Deutsch und Französisch.

willy maywald fotograf der haute couture

Dieser großformatige, ansprechende Bildband zum modefotografischen Werk Willy Maywalds ist längst überfällig gewesen, denn bislang hat kaum eine der rund ein Dutzend monografischen Publikationen zu Maywalds Fotografien seine Modebilder ins Zentrum gestellt. Der 1907 in Kleve geborene Willy Maywald, von 1932 bis zu seinem Tod 1985 in Paris ansässig, hat zwischen 1938 und 1968 - also über 30 Jahre lang - für unterschiedliche Pariser Couturehäuser gearbeitet; am bekanntesten war bislang seine Bindung an das Haus Dior, dem er auch nach dem frühen Tod seines Freundes Christian Dior (1957) die Treue gehalten hat. Weiterlesen... Download

Text: @ Adelheid Rasche
Adelheid Rasche für netzwerk mode textil e. V. (online: 15. April 2011)

 

Seeling, Charlotte: Mode. 150 Jahre Couturiers, Designer, Marken

Potsdam, h.f.ullmann publishing, 2010. 512 S., ca. 1000 farb. Abb.
ISBN: 978-3-8331-5587-1

150 jahre Coutiers

Der schwergewichtig in Großformat vor uns liegende Band hat laut Verlagsankündigung „das Zeug zum Standardwerk" - eine kühne Behauptung, die hier wohl nicht in allen Nuancen hinterfragt werden soll.

Charlotte Seeling, lange Jahre Journalistin und Chefredakteurin einschlägiger Frauenmagazine, wählt für ihr neuestes Buch eine chronologische, gut durchdachte Gliederung. Sie schreitet in zwölf Hauptkapitel voran und bietet zusätzlich vier Abschnitte außerhalb der Zählung: „Die Japaner", „Die Antwerpener", „Schweres Erbe (alte Häuser, neue Namen)" und „Hinter den Kulissen (Der Einfluss von Strippenziehern und Musen)". Die beiden letztgenannten informativen Texte schrieb Claudia Teibler. Erstaunlich mutet die Entscheidung an, als erste Modeschöpfer Paul Poiret und Mariano Fortuny vorzustellen - und nicht den Urvater der Haute Couture, Charles Frederick Worth, der lediglich im Rahmen einer schmalen Spalte gewürdigt wird. Somit wird allerdings auch der im Buchtitel angegebene Zeitrahmen nicht wirklich abgedeckt, vielmehr sind die ersten drei Kapitel der Zeit zwischen 1900 und 1945 gewidmet, die weiteren neun Kapitel der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart. Weiterlesen... Download

Text: @ Adelheid Rasche
Adelheid Rasche für netzwerk mode textil e. V. (online: 08. Januar 2011)

 

Luise - die Kleider der Königin. Mode, Schmuck und Accessoires am preußischen Hof um 1800.

Hrsg. Stiftung Preußische Schlösser u. Gärten Berlin-Brandenburg Ausst. Kat, München, Hirmer Verlag, 2010. 288 S., zahlreiche Abb., ISBN: 978-3-7774-2381-4

Luise

Das Todesjahr der zur Legende stilisierten preußischen Königin Luise jährt sich zum 200. Mal - Anlass für die Stiftung Preußische Schlösser u. Gärten Berlin-Brandenburg, sich einem im deutschen Museumswesen wenig beachteten Ausstellungsthema zu widmen: historischer Mode.

Als Begleitpublikation zur gleichnamigen Ausstellung in Schloss Paretz erschienen, untersuchen die Autoren dieses Bandes erstmalig Kleidungsstil und Kostümnachlass der modebegeisterten preußischen Königin im Zeitraum zwischen 1790 und 1810. Jener Zeitphase, in der der Siegeszug der Mode à l´anglaise über die Mode à la française bereits vollzogen war und die aufkommende Nuditätenmode nach antikem Vorbild für Irritation und Entzücken zugleich sorgte. Ob aus kunsthistorischer oder kulturgeschichtlicher Perspektive, anhand von zehn Fachaufsätzen analysieren die Autoren Luises Kleidung, ordnen sie in den zeitgenössischen Kontext europäischer Mode ein und bewerten sie mit Blick auf die preußische Hofkultur. Luises Kleiderschrank wird dabei mittels sorgfältig ausgewählter und zum Teil unveröffentlichter Quellen, wie ihrem Aussteuerinventarium (1793), einem Schatullbuch (1793-1803) und ihrem Nachlassinventar (1810) kulturgeschichtlich aufbereitet. Als Bildquellen dienen den Verfassern zahlreich erhaltene Gemälde, Zeichnungen und Stiche sowie Modekupfer zeitgenössischer Modejournale. Weiterlesen... Download

Text: @ Iris Gräfin Vitzthum
Iris Gräfin Vitzthum für netzwerk mode textil e. V. (online: 27. Oktober 2010)

 

Griesheim, Anna von: Einfach gut angezogen

Wie jede Frau ihren eigenen Stil findet. München, Droemer Verlag, 2010. 192 S. Illustrationen von Hanna Wieslander. ISBN: 978-3-426-27505-4

Anna von griesheim

Eigentlich sind Moderatgeber etwas aus der Mode gekommen. Die Hochzeit der in unzähligen Auflagen erschienenen „Anstandsbücher" und Breviere lag eher im 19. und 20. Jahrhundert. Doch plötzlich gibt es sie wieder, noch dazu aus berufenem Munde, wie jetzt von der Berliner Modedesignerin Anna von Griesheim. „Einfach gut angezogen" heißt ihr Buch, „Wie jede Frau ihren eigenen Stil findet". Was ist das Wichtigste bei Stilratgebern? Dass sie stilsicher geschrieben sind. Und mit Stil schreiben, das kann Anna von Griesheim. Sie nimmt einen mit in ihre Welt, ihren Salon, in dem sie seit fast 20 Jahren die Berliner Medien- und Politikelite, Kundinnen wie Angela Merkel, Friede Springer oder Sabine Christiansen, einkleidet. Anna von Griesheim steht mit ihrem Buch in der Tradition der legendären französischen Stilexpertin und Couturière Genevieve Antoine Dariaux, deren „Guide To Elegance" 1964 weltweit gelesen wurde. 2004 erschien gar ein Reprint des Bandes. Viele der Ratschläge Dariauxs, die in den 1960er Jahren Directrice im bekannten Modehaus Nina Ricci war, sind - so zeitgebunden Ratgeberliteratur sein mag - zeitlos und lassen sich auch bei von Griesheim wiederfinden: Um elegant zu sein, braucht man nur wenige, hochwertige Kleidungsstücke und Accessoires, man sollte nicht jede Mode mitmachen, sondern das tragen, was die eigenen körperlichen Vorzüge hervorhebt. Weiterlesen... Download

Gesa Kessemeier für netzwerk mode textil e.V. (online: 18. März 2010)