Tagungen Vorschau

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ICFJ 2022: 16. International Conference on Fashion Journalism

Venedig (IT)/ Online > 16. - 17. 08.2022

The International Research Conference is a federated organization dedicated to bringing together a significant number of diverse scholarly events for presentation within the conference program. Events will run over a span of time during the conference depending on the number and length of the presentations. With its high quality, it provides an exceptional value for students, academics and industry researchers.

International Conference on Fashion Journalism aims to bring together leading academic scientists, researchers and research scholars to exchange and share their experiences and research results on all aspects of Fashion Journalism. It also provides a premier interdisciplinary platform for researchers, practitioners and educators to present and discuss the most recent innovations, trends, and concerns as well as practical challenges encountered and solutions adopted in the fields of Fashion Journalism.

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Expert:innengespräch Ausgepackt - Textilien in (Alltags-)Kulturmuseen

Detmold (D) > 19. – 20. August 2022

Expert:innengespräch im Rahmen des Kooperationsprojekts Textilland/Landtextil des Instituts für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie der Westfälischen Wilhelms–Universität Münster und des LWL–Freilichtmuseums Detmold, Westfälisches Landesmuseum für Alltagskultur.
Geplant sind Präsentationen, Diskussionen und Austausch über alltagstextile Sammlungsbereiche und aktuelle Forschungen zu Textilsammlungen (nicht nur an Museen) mit dem Schwerpunkt Alltags- und Haushaltstextilien. Damit wollen wir auch Einblick geben in den Stand und die Ziele des Forschungs- und Kooperationsprojekts Textilland/Landtextil und es einer fachlichen Öffentlichkeit vorstellen. Eingeladen sind Kurator:innen einschlägiger Museen, Wissenschaftler:innen aus den textilorientierten Fächern und Forschungsinstitutionen (darunter viele von NMT) sowie eine interessierte Fachöffentlichkeit.
Konzeption und Leitung: Lioba Keller-Drescher, Jan Carstensen, Reinhard Bodner, Maria Sigl.
Aufgrund der räumlichen und pandemischen Situation können wir leider nur wenige Teilnehmerplätze anbieten. Ein Tagungsbericht ist geplant.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung hier >

Ort/ Veranstalter
Freilichtmuseum Detmold
Krummes Haus
32760 Detmold
Deutschland

Kontakt:
Prof. Dr. Lioba Keller-Drescher
Westfälische Wilhelms-Universität
Geschäftsführende Direktorin
Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie
Scharnhorststraße 100
48151 Münster
l.keller-drescher@uni-muenster.de

 

The Ritual Power of Clothing

Prague (CZ) > 20.08. - 28.08.2022

Annual Meeting. ICOM Costume Call for Posters theme is: ‘The Ritual Power of Clothing’ and for joint session ‘The Power of Collecting and Collections’.

Veranstalter/Ort
ICOM
Prague
Tschechische Republik

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Berlin. Was gibt es Neues?

Berlin (D) > 24.08. - 26.08.2022
Exkursion. Anmeldung erforderlich.

Ob das schrittweise eröffnete „Humboldt Forum“, das didaktisch bemerkenswerte „Anne Frank Zentrum“, die neue Dauerausstellung des „Jüdischen Museums Berlin“ oder das in seiner Entstehungsgeschichte kontrovers diskutierte „Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ – es gab in der jüngeren Berliner Vergangenheit einige (Neu-)Eröffnungen schon etablierter und neuer Institutionen, die einen Besuch lohnen! Erweitert um künftige Vorhaben wie das „Exilmuseum“ hinter der Ruine des Anhalter Bahnhofs, bereichern diese mit Zehntausenden Quadratmetern Ausstellungfläche eine sich fortwährend weiter auffächernde Museums- und Kulturlandschaft der Stadt, die sich dem Werden und Wandel des räumlich Nahen und Fernen verschrieben hat.

Veranstalter/Ort
Museumsakademie Joanneum
Berlin
Deutschland

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Gedenke, Mensch ... Orte der Erinnerungskultur

Mainz (D) > 05.09. - 08.09.2022
Anmeldeschluss: 15.08.2022

Orte gesellschaftlicher und kirchlicher Erinnerungskultur in Geschichte und Gegenwart. In Yad Vashem, der Gedenkstätte für die Opfer der Shoa, findet sich der berühmte und oft zitierte Satz: „Das Exil wird länger und länger des Vergessens wegen, aber im Erinnern liegt das Geheimnis der Erlösung.“
Tatsächlich stehen viele religiöse und speziell die biblisch begründeten Liturgien in enger Beziehung zum grundmenschlichen Vollzug des Erinnerns bzw. Gedenkens und zu Zeiten und Orten entsprechender Praktiken. Gerade Erinnerungs-/Gedächtnisorte sind dabei oft auch künstlerisch in vielfältiger Weise gestaltet. Sie speichern zum Teil eine Fülle an Bedeutungen und regen immer wieder neu an, sich kollektiv wie individuell mit Vergangenheit(en) auseinanderzusetzen. So können Menschen Dankbarkeit kultivieren, sich aber ebenso mit Schuld konfrontieren und sich der eigenen Verantwortung stellen.
Die diesjährigen Studientage „Kunst und Liturgie“ gehen diesen Zusammenhängen in bewährter Form interdisziplinär nach und führen (liturgie-)theologisch und kunsthistorisch Interessierte zu Vorträgen, Exkursionen und intensivem Austausch zusammen.

Veranstalter/Ort
Deutsches Liturgisches Institut
Mainz
Deutschland

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Fashioning Masculinities: The Art of Menswear

London (GB) > 13. - 14.10.2022

The exhibition Fashioning Masculinities: The Art of Menswear serves as a catalyst for a two-day symposium exploring how masculinity has been fashioned and refashioned from Renaissance Europe to the global contemporary.

The symposium, organised by the V&A Research Institute in collaboration with the Centre for Fashion Curation and the Masculinities Research Hub at London College of Fashion, University of the Arts London invites scholars, curators, and practitioners from the fields of fashion, art history, performance, material culture and gender studies, to propose papers that respond to the themes and key concepts addressed in the exhibition.

Free Event (Anmeldung ab 01.09.2022)

Veranstalter/ Ort
Victoria & Albert Museum
Cromwell Road,
The Hochhauser Auditorium, V&A South Kensington
London, SW7 2RL
UK

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Re|Präsentationen – (audio-)visuelle Medienpraktiken kuratieren

Freiberg (D) > 24.11. - 25.11.2022

Die Tagung rückt die Frage in den Fokus, wie wissenschaftliche Arbeiten über die fotografische und filmische Praxis (die Produktion, Archivierung, Selektion und Präsentation von Bildern) und das damit verbundene Praxiswissen, kuratiert werden können. Sie schließt damit sowohl an (inter-)nationale Forschungen zur Medienpraxis, die (kritische) Museumswissenschaft sowie die (audio-)visuelle Anthropologie an. Dabei werden auch Konzepte der Citizen Science, etwa durch Einbindung lokaler Akteur:innen, aufgegriffen. Denn gerade eine Perspektivierung auf komplexe Handlungs- und Wissensgefüge des Bildermachens ermöglicht ein tieferes Verständnis für die Leistungen, Kompetenzen und Erfahrungen von Bildproduzent:innen und Praxisgemeinschaften. Dies erfordert zudem, nach den historisch und soziokulturell spezifischen Logiken kreativer Medienpraxis zu fragen.

Veranstalter/Ort
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Freiberg
Deutschland

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