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In Shape
Den Bosch ( NL ) 07.02.2026 -14.06.2026
At a time when fitness routines, beauty filters and cosmetic procedures are ubiquitous, the body seems to have become something that is manufacturable and improveable. The body is no longer a given, but more and more a project. We work on it, knead and correct it to meet an ideal that is often unreachable.
That search for the ideal body is not new. For centuries we have been using all kinds of means to change our contours and adapt them to the prevailing beauty image. While the fashion kings and queens determined the silhouette, it was the underwear that actually shaped the body. Corsets strapped into the waist, bustles enlarged the buttocks, bras flattened the bosom or lifted it up, and briefs and belts made everything smooth.
In the exhibition In Shape, the body is central as a field where design, fashion and social norms intersect, and we show the role that underwear has played in it. The exhibition shows how we have shaped our bodies over the centuries, not only with textiles and technique, but also by power, identity and desires. Using underwear for different areas of focus such as shoulders, chest, waist, buttocks and hips, legs and cross, we show how attention shifted over time and what means were used for this.
Sometimes it is about forming the body about power and discipline, sometimes about temptation and consumption, often about both at the same time. Women's bodies, men's bodies, and all the bodies in between are treated differently in this process, but constantly touch each other in visual culture, fashion and desire. The exhibition In Shape makes it visible that design not only shapes our clothing, but also our bodies and challenges visitors to think about the strength, temptation and the risks of that manufacturability.
Text - und Bildquelle : Museumswebsite
Design Museum den Bosch
The Mortar 4
5211 HV Den Bosch
Niederlande
weitere Infos: designmuseum.nl/tentoonstelling/inshape/#:~:text=Voor%20In%20Shape%20werken%20we,aspect%20van%20lichaam%2Dvormende%20kleding.
Fashion in the 18th Century. A Fantasized Legacy
Paris ( F ) 14.03.2026 - 12.07.2026
The Palais Galliera is hosting an exhibition titled Fashion in the 18th Century. A Fantasized Legacy that looks at the characteristics of women’s fashion during the Age of Enlightenment and its numerous reinterpretations throughout fashion history up until the present day. Often perceived as a distant, even dusty epoch, the eighteenth century nevertheless constitutes a major stage in the evolution of the female appearance that continues to influence the world of fashion and popular culture today.
Textquelle : Museumswebsite
Palais Galliera
0 av. Pierre 1er de Serbie
75116 Paris
Frankreich
weitere Infos: www.palaisgalliera.paris.fr/en/exhibitions/fashion-18th-century-fantasized-legacy
Obsessed: Fashion and Nostalgia in the ‘90s
Los Angeles ( USA) > 20.02.2026 - 27.06.2026
Obsessed: Fashion and Nostalgia in the ‘90s looks back at a pivotal moment when analog culture met the dawn of the internet, through the work of designers such as Vivienne Westwood, Jean Paul Gaultier, Anna Sui, Franco Moschino and Gianni Versace, among others. The exhibition highlights how ‘90s fashion continues to inspire today’s creatives, acting as a counterpoint to our digital age.
Text - und Bildquelle : Museumswebsite
The ASU FIDM Museum
ASU California Center Grand
919 South Grand Avenue
Los Angeles,
California, 90015
USA
weitere Infos: asuevents.asu.edu/event/obsessed-fashion-and-nostalgia-90s
Wolle Seide Wiederstand
Frankfurt ( D ) > 07. 02.2026 .– 24. 05.2026
Mit der Ausstellung Wolle. Seide. Widerstand. widmet sich das Museum Angewandte Kunst nach 45 Jahren erstmals wieder ausschließlich dem Thema Teppich – in einer Zeit, in der sich das große Interesse an handgefertigten Textilien aller Art im Übrigen in einer auffallenden Anzahl an internationalen Ausstellungen widerspiegelt.
Die Ausstellung präsentiert Teppiche internationaler, zeitgenössischer Künstler:innen, die sich mit Themen des politischen Widerstands, individueller und kollektiver Resilienz sowie Resistenz befassen. Ihr Widerstand richtet sich gegen als illegitim empfundene Herrschaftsordnungen und Machtausübungen, gegen Traditionalismus, Diskriminierung, Rassismus, Traumata oder Umweltzerstörung. Die Teppiche der Künstler:innen fungieren somit als plakative Medien für gesellschaftspolitische Kommentare. In gleicher Radikalität sprengen sie mitunter die Grenzen der Flächigkeit: Sie loten die Möglichkeiten des Dreidimensionalen aus, und entfalten sich als textile Skulpturen und immersive Erfahrungsräume, die sich durch ihre affektive Qualität an gegenwärtigen Lebensprozessen beteiligen.
Dabei zielt diese Ausstellung darauf ab, Teppiche nicht aus einem stilgeschichtlichen Blickwinkel zu betrachten, sondern sie vielmehr im Interesse einer Entwicklungslinie zu zeigen, die außerhalb einer traditionellen westlichen Teppichforschung steht. Schon der Titel deutet auf neue Fragestellungen hin: Kann etwas Widerständiges in und mit textilen Materialien stattfinden? Und wenn ja, auf welche Weise verkörpern dann gerade Teppiche eine „Ästhetik textilen Widerstands“? Diesbezüglich stehen jene Perspektiven der mit jüngsten Werken aus dem ersten Viertel des 21. Jahrhunderts vertretenen internationalen Künstler:innen im Fokus der Ausstellung, die im Teppich, der zum offenen Kunstobjekt geworden ist, mit unterschiedlichen Aspekten von Widerstand einhergehen. Was aber macht dieses Medium für Künstler:innen so interessant, um über Widerstand nachzudenken, und dabei mitunter verflochtene Themen durch Knoten, die Kette und den Schuss, oder mit der Tuftpistole auszuloten?
Text - und Bildquelle : Museumswebsite
Museum Angewandte Kunst
Schaumainkai 17
60594 Frankfurt
Deutschland
weitere Infos: www.museumangewandtekunst.de/de/besuch/ausstellungen/wolle-seide-widerstand/
“Helveticana – Vintage Clothing and Gear Made in Switzerland”
Zürich ( Ch) >21.11. 2025 – 28. 03.2026
Souvenir Sport präsentiert die Ausstellung „Helveticana – Vintage Clothing and Gear Made in Switzerland“
Zum ersten Mal öffnet Souvenir Sport sein Helveticana Archiv für die Öffentlichkeit. In Zusammenarbeit mit der Grafikerin und Fotografin Laura Kneisel, die ihre Bachelorarbeit dem Archiv widmete, erkundet die Ausstellung alltägliche Schweizer Kleidung auf haptische und visuelle Weise.
Kuratiert von Caspar Schweizer werden 100 einzigartige Stücke aus den 1930er- bis 1990er-Jahren gezeigt und veranschaulichen die Vielfalt der Schweizer Textilproduktion im 20. Jahrhundert. Historische und neu inszenierte Fotografien, Bücher, Magazine, Kataloge und weitere Materialien bieten zusätzlichen Kontext und können vor Ort eingesehen werden.
Die Kleidungsstücke zeigen, wie der Alltag in der Schweiz von Landschaft, Arbeit und Freizeit geprägt war. Anhand von Alpin-, Arbeits- und Sportbekleidung lässt sich nachvollziehen, wie sich Schweizer Identität in Material, Funktion und Gestaltung herausbildete. Gemeinsam eröffnen sie einen Einblick in die Beziehung zwischen Kleidung, Kultur und Ort.
Besucher:innen sind eingeladen, sich durch verschiedene Epochen und Sammlungen des Archivs zu bewegen sowie die Kleidungsstücke und Objekte, die das Schweizer Handwerk und Designerbe prägen, zu berühren, zu betrachten und zu erforschen.
Text - und Bildquelle : Website
Souvenir Sport
Turnerstrasse 37
CH-8006 Zürich
Schweiz
weitere Infos: souvenirsport.ch/
Einsichten () saftey first
Stuttgart (D) >16.01. 2026 - 05.03 2026
Das Design Center Baden-Württemberg lädt Sie am 15. Januar 2026 sehr herzlich zur Vernissage der EINSICHTEN Ausstellung „Safety First“ ein.
Es werden Arbeiten der Textildesign-Klasse Prof. Veronika Aumann der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart präsentiert. Das Event findet im Rahmen des Neujahrsempfangs 2026 des Design Center statt.
Das Entwurfsprojekt „Safety First“ der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart befasst sich mit der gestaltungsgeleiteten Auseinandersetzung mit Textilien und textilen Anwendungsszenarien im Bereich der Arbeitsschutzbekleidung. Die zentrale Idee war es, spezifische Aspekte und Funktionen von Schutzkleidung in unterschiedlichen Einsatzbereichen thematisch aufzugreifen, gestalterisch zu hinterfragen und sowohl textiltechnisch als auch funktional neu zu interpretieren.
Folgende Fragestellungen begleiteten das Projekt: Wie beeinflusst ein textilgestalterischer Ansatz die Entwicklung und Ausführung von Arbeitsschutzbekleidung? Welche neuen Formen und Konzeptionen für Textilien im Kontext der persönlichen Schutzausrüstung entstehen? Welche Potentiale und Inspirationsmöglichkeiten bieten textiltechno- logische Standards, Prüfkriterien oder arbeitsschutzrechtliche Standards für die gestalterische Auseinandersetzung?
Neben außergewöhnlichen Studien und nachhaltigen, klimarelevanten Ansätzen entstanden sieben unkonventionelle Ergebnisse, die innovative Impulse für neue Perspektiven im Bereich der Arbeitsschutzbekleidung liefern.
AUSSTELLENDE UND IHRE PROJEKTE
Jisol Lee „Haenyeo“
Mary-Lou Herkommer „Rooftop Rodeo“
Seohee Kim „Silent Veil“
Haejin Kim „Thermosoma“
Charlotte Wahl „Zum Niederknien“
Lotta Bühler und Leonie Walter „Schafe zählen Modulare Arbeitsschutzkleidung aus Wolle“
Luis Hering „Cool Cut 11393-2“
Text - und Bildquelle : Website
Design Center Baden-Württemberg Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg
Heinrich-Meidinger-Saal, 1. OG
Willi-Bleicher-Straße 19,
70174 Stuttgart
Deutschland
weitere Infos: design-center.de/de/EINSICHTEN-2026-SAFETY-FIRST-1957.html
WEAVING, EMBROIDERING, EMBELLISHING. The Crafts and Trades of Fashion
Paris ( F ) > 13.12.2025 - 18.10.2026
In December 2025, the Palais Galliera is launching a series of exhibitions devoted to the skills and crafts involved in Parisian fashions. The three successive exhibitions will explore the specialised jobs and techniques in the fashion industry from different angles, showcasing items from the museum's stunning collections and offering a fresh perspective on the history of fashion from the 18th century to the present day.
This first exhibition is devoted to the decorative crafts used to embellish and decorate garments and accessories: weaving, printing, embroidering, lacemaking and artificial flowers. The theme chosen to explore these techniques is the flower, a motif which has featured prominently in textile art and fashion since the 18th century. The many variations on the theme reveal the interplay of textures, the treatment of colours and volumes and details inspired by the changing seasons. From the brocade fabric of an 18th century waistcoat to the laser prints of a Balenciaga ensemble; a piece of Chantilly lacework to Gabrielle Chanel's famous camellia, the exhibition highlights the wide variety of techniques involved, while at the same time exploring their symbolism and applications.
With over 350 pieces (garments, accessories, photographs, graphic art, samples, tools, etc.), the exhibition features creations from haute couture houses as well as pieces by young designers, some of which have been made especially for the exhibition. Textile samples and tables equipped with magnifying glasses have been provided in order for the public to examine the pieces and, by studying them, to appreciate the complexity of the craftsmanship involved in each design. It is a unique opportunity to gain an insight into the very special skills and know-how of those who work in the fashion industry.
The Palais Galliera is also paying tribute to the people behind these skills, who are often forgotten or lesser known by the prestigious name of a couturier. Whether they are traditional Maisons such as Lesage or Hurel, or newer, contemporary players like Baqué Molinié or Aurélia Leblanc, the exhibition reviews these often unsung craftspeople of fashion: the textile designers, embroiderers, feather workers, and floral makers, who have made Paris the cosmopolitan capital and prime location for their exceptional skills, which they maintain in a constant state of innovation and renewal.
Text - und Bildquelle : Museumswebsite
Palais Galliera
10 av. Pierre 1er de Serbie
75116 Paris
Frankreich
weitere Infos: www.palaisgalliera.paris.fr/en/exhibitions/weaving-embroidering-embellishing-crafts-and-trades-fashion
DIOR KOLLEKTION VON AZZEDINE ALAÏA
Paris ( F ) > 20.11.2025 - 03.05.2026
In diesem Herbst präsentieren La Galerie Dior und die Azzedine Alaïa Foundation eine einzigartige Doppelausstellung, die Azzedine Alaïa – Sammler und Bewunderer von Christian Dior – in den Mittelpunkt rückt.
Azzedine Alaïa begann schon sehr früh und unter strengster Geheimhaltung mit dem Aufbau einer bedeutenden Sammlung, die die Kunst der größten Couturiers widerspiegelt. Dior nimmt darin einen besonderen Platz ein, mit rund 600 Designs, die heute von der Azzedine Alaïa Foundation sorgfältig aufbewahrt werden. Mehr als hundert davon werden zum ersten Mal in La Galerie Dior gezeigt und unterstreichen die Bewunderung des Designers für Christian Dior und seine Nachfolger, von Yves Saint Laurent bis John Galliano.
„Die Dior Modelle lassen erkennen, wie entschlossen Azzedine Alaïa sein Ziel verfolgte. Auf der Suche danach, wie Kleider aufgebaut sind und wie die feinen Schichten darunter einen luftigen Unterrock in Form halten, führte er all jene Elemente zusammen, die ihn schon als Jugendlichen fasziniert hatten.“ Olivier Saillard, Direktor der Azzedine Alaïa Foundation.
Parallel dazu präsentiert die Azzedine Alaïa Foundation in ihren Räumlichkeiten in Paris eine einzigartige Ausstellung mit Werken dieser beiden „Meister der Couture“. Azzedine Alaïa, der 1956 für einige Tage bei Dior beschäftigt war, hatte gute Erinnerungen an die anspruchsvollen Ateliers in der Avenue Montaigne. Rund dreißig von Azzedine Alaïa gesammelte Dior Entwürfe, die zusammen mit einer ähnlich großen Auswahl seiner eigenen Kreationen gezeigt werden, machen sichtbar, wie stark sich der Erfinder des New Look im Werk des französischen Couturiers tunesischer Herkunft widerspiegelt.
Die von Olivier Saillard in Zusammenarbeit mit Gaël Mamine kuratierte Doppelausstellung zeigt eine neue Interpretation der Geschichte der Maison Dior aus der Sicht eines anspruchsvollen Sammlers und enthüllt gleichzeitig eine Reihe faszinierender Korrespondenzen zwischen Christian Dior und Azzedine Alaïa.
Text - und Bildquelle : Museumswebsite
La galerie Dior
11 Rue François-Ier,
Paris 75008
Frankreich
weitere Infos: www.galeriedior.com/de/veranstaltungen/die-azzedine-alaia-dior-kollektion
Embroidering Palastine
Antwerpen ( B ) > 13.12.2025 - 7.06.2026
Diese Ausstellung beleuchtet palästinensische Stickerei und Kleidung anhand von vier Themen: Natur, Pracht, Kraft und Wandel. Tatreez entstand in einem ländlichen Kontext und spiegelte die enge Verbindung zwischen Frauen und ihrer Umgebung wider – von floralen Motiven bis zu mit Galiläischem Indigo gefärbten Stoffen. Gleichzeitig stand Stickerei auch für Status und Wohlstand – besonders rund um die Hochzeit, einem wichtigen Übergangsritus, wurde mit festlicher Kleidung groß aufgewartet. Goldfäden, Perlmutt-Schuhe und kunstvoll verzierte Kopfbedeckungen zeugen von der Raffinesse des Handwerks. Silberne Schmuckstücke und bestimmte Stickmotive hatten zudem eine schützende, fast magische Bedeutung und zeigen, wie Kleidung den Körper stärken oder bewahren konnte.
Stickerei – Tatreez auf Arabisch – ist eine der bedeutendsten kulturellen Praktiken Palästinas. Die traditionelle palästinensische Kleidung war lange Zeit durch regionale Vielfalt geprägt: Jede Region war erkennbar an spezifischen Stoffarten, Farben, Mustern und Sticktechniken. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert war Tatreez mehr als ein Handwerk – es war eine visuelle Sprache, die Frauen miteinander teilten. Jedes Stickstück erzählte etwas über Herkunft und Identität der Trägerin.
Heute liegt die Kraft der Stickerei vor allem in ihrer symbolischen Bedeutung: Sie ist ein greifbarer Ausdruck palästinensischer Identität und kollektiven Widerstands. Seit der Nakba („Katastrophe“) von 1948, bei der Hunderttausende Palästinenser:innen vertrieben wurden, entwickelte sich Tatreez zu einer Form kulturellen Widerstands. Die Ausstellung zeigt die Politisierung dieses Handwerks, die Rolle von Textilien bei der Identitätsbildung und wie Tatreez bis heute eine Inspirationsquelle für zeitgenössische palästinensische Designer*innen ist.
Text - und Bildquelle : Museumswebsite
MOMU
Nationale Straat 28
2000 Antwerpen
Belgien
weitere Infos: www.momu.be/de/exhibitions/embroidering-palestine?utm_medium=email&utm_source=mailchimp&utm_campaign=nieuwsbrief_januari_2026
Fong-Leng & Fans - 60 years Fashion & Fame
amstelveen ( NL)> 15.10.2025 - 06.04.2026
Museum JAN will present Fong-Leng & Fans - 60 years of Fashion & Faam, an exhibition on the influence and significance of the colourful, multidisciplinary fashion designer and artist Fong-Leng from 15 October 2025. For 60 years a unique player in the Dutch fashion and design world, who inspires other young makers to this day.
Fans of her extravagant creations
Fong-Leng (1937) is famous at home and abroad for its flamboyant outfits: dresses and jackets made of leather, silk and fur with applications of exotic animals and plants. In the 1970's she became popular with her extravagant creations, which were worn by celebrities such as Mathilde Willink and singer Kate Bush. Her distinctive work and personality have led to a large crowd of 'fans' and - even 60 years later - are still a source of inspiration. In this exhibition, Museum JAN gives these admirers the opportunity to show the strength and uniqueness of her work and its place in the Dutch fashion landscape.
Inspiration for current fashion designers
Fong-Leng has also been an important source of inspiration for contemporary fashion designers such as Ronald van der Kemp (RVDK), Bas Kosters and Mattijs van Bergen, who have indicated that they have been influenced by aspects such as her choice of materials, colors and distinctive style. Among younger couturiers and fashion designers like Tess van Zalinge and David Laport, the love of craftsmanship and folds shows clear parallels with the work of Fong-Leng. Also fashion label Atelier Reservé, which makes fashion for a wide and diverse audience, enters into a beautiful dialogue with the work of Fong-Leng in terms of theme, inspiration and use of color. In this exhibition, designs by all these designers are shown alongside the work of Fong-Leng to visually emphasize the timeless relevance of her exuberant style. This is especially interesting at a time when identity and its expression in clothing is a topical issue in the social debate.
New textile paintings in reconstruction of her living room
To this day, Fong-Leng remains productive and creates wall objects made of materials such as leather, suede, silk and fur. Her signature can be seen clearly, with many exotic animal figures. Her Chinese background plays an important role in this. Especially for the exhibition at Museum JAN, part of her imaginative, colourful world is being reconstructed. Visitors can enter her living room, where new textile paintings will be on display that have not been shown to the public before.
Text - und Bildquelle : Museumswebsite
Museum JAN
50 Village Street
Amstelveen, NH
1182 JE Netherlands
Niederlande
weitere Infos: nl.museumjan.nl/exhibitions/fong-leng-fans-60-jaar-fashion-faam
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