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Beguiling Beni: Safflower Red in Japanese Fashion Bild 1

Beguiling Beni: Safflower Red in Japanese Fashion

London (UK) > bis 31.03.2024

The Japanese dye 'beni', made from safflower petals, produces red hues and an iridescent green. This display reveals its many uses in fashion, from heel-less shoes by Noritaka Tatehana, to textiles, cosmetics and ukiyo-e woodblock prints.

Text- und Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/Ort
Victoria and Albert Museum
Cromwell Road
London, SW7 2RL
GB

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8. Europäische Quilt-Triennale Bild 1

8. Europäische Quilt-Triennale

St. Gallen (CH) > 07.10.2022 – 08.01.2023

Fünfzig Textil- und Quilt-Kunstwerke aus fünfzehn Nationen: Aus mehr als 150 Einsendungen wählte eine international besetzte Jury Werke aus, die eindrücklich belegen, dass Kreativität, künstlerischen Inspiration und zeitkritische Aussagen nicht allein Malerei, Bildhauerei, Grafik und Fotokunst vorbehalten sind.

Politisch motivierte Arbeiten reflektieren Themen wie «Black Lives Matter» oder die Lage der Frauen in Afghanistan. Naturgemäss nimmt auch die globale Pandemie und ihre vielschichtigen Folgen sowohl für den Einzelnen wie auch die Gesellschaft einen breiten Raum im Schaffen der Künstlerinnen ein. Andere Werke betonen das ästhetische Moment und widmen sich gestalterischen Fragestellungen, dem Spiel mit Farbe, Form und Materialien.
Die «8. Europäische Quilt-Triennale» verdeutlicht die Vielfalt und den künstlerischen Anspruch des zeitgenössischen Artquiltens. Vertreten sind mit Edith Bieri-Hanselmann, Elsbeth Egger, Nesa Gschwend, Heidi König, Beatrice Lanter, Rita Merten und Michèle Samter sieben Schweizer Künstlerinnen, die die aktive Quilt-Szene des Landes repräsentieren. Auch der Doris-Winter-Gedächtnis-Preis, der Innovation im Bereich Material, Technik und Entwurf würdigt, ging in diesem Jahr ein weiteres Mal in die Schweiz: Er wurde zu gleichen Teilen an Heidi König und Rita Merten vergeben.

Text- und Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Textilmuseum St. Gallen
Vadianstrasse 2
9000 St. Gallen
Schweiz

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ALL HANDS ON: Flechten Bild 1

ALL HANDS ON: Flechten

Berlin (D) > 24.05.2022 - bis auf weiteres

Flechten – eine Kulturtechnik, tausende Jahre alt, weltweit praktiziert, regional ausgeprägt und bis heute Hand-werk im wahrsten Sinne des Worts: Nur der Mensch beherrscht die komplexe Flechttechnik, keine Maschine kann ihn ersetzen. Die Ausstellung stellt die Faszination dieser Fertigkeit in den Mittelpunkt, zeigt Verflechtungen zwischen historisch gewachsenem Wissen und modernen Innovationen.
In den vier Ausstellungsbereichen Mensch, Schutz, Material und Muster können die Besucher*innen zahlreiche geflochtene Alltagsgegenstände aus ganz Europa aus der umfangreichen Sammlung des Museums Europäischer Kulturen entdecken. Eine begehbare Raumskulptur des Künstlers Olaf Holzapfel und weitere internationale, zeitgenössische Kunst- und Designpositionen, die sich mit verschiedenen Flechttechniken auseinandersetzen, bieten ergänzende Perspektiven.
Verknüpft werden die einzelnen Themen mit zahlreichen interaktiven Stationen, die es den Museumsbesucher*innen erlauben, das immaterielle Kulturerbe, das in geflochtenen Gegenständen steckt, haptisch zu erfahren. Also – ALL HANDS ON: Flechten!
Eine Sonderausstellung des Museums Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin in Kooperation mit CARMAH und dem Studiengang Europäische Ethnologie der Humboldt Universität zu Berlin, dem Studiengang Europäische Medienwissenschaft der Universität Potsdam und FH Potsdam sowie der Gartenarbeitsschule Steglitz-Zehlendorf.

Veranstalter/ Ort
Museum Europäischer Kulturen, SMB
Arnimallee 25
14195 Berlin
Deutschland

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Der zweite Blick: Frauen Bild 1

Der zweite Blick: Frauen

Berlin (D) > ab sofort

„Frauen“ ist der zweite Teil der Reihe „Der zweite Blick“ und entstand in Kooperation mit dem Frauentreff Olga, einer Anlauf- und Beratungsstelle für drogenkonsumierende Frauen, Trans*frauen und Sexarbeiterinnen an der Kurfürstenstraße. Im Mittelpunkt stehen Darstellungen der Geschlechter- und Gesellschaftsrollen von Frauen – etwa als Göttinnen, Heldinnen, Prostituierte, Heilige, Königinnen, Akademikerinnen, etc. In sechs thematischen Rundgängen mit 62 Objekten aus dem 4. bis zum 18. Jahrhundert werden die Figuren und ihre Taten in den jeweiligen zeitgenössischen Kontext gestellt und im Rahmen einer gesellschaftskritischen Perspektive des 21. Jahrhunderts diskutiert.

Bis heute ist die Kunstgeschichtsschreibung von einem männlichen Blick geprägt, der auch den kunsthistorischen Kanon definiert. Das Wirken und die Geschichten von Frauen wurden in den westlichen Museen lange Zeit ignoriert. Die Unsichtbarkeit dieser Aspekte ist bis heute ein verbindendes Merkmal nahezu all jener Museen mit Sammlungen der sogenannten „Alten Meister“.

Kostenfreier Onlinekatalog >

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Bode-Museum
Am Kupfergraben, Eingang über die Monbijoubrücke
10117 Berlin
Deutschland

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Die Krone von Kertsch. Schätze aus Europas Frühzeit Bild 1

Die Krone von Kertsch. Schätze aus Europas Frühzeit

Berlin (D) >

Völkerwanderungszeitlicher Goldschmuck vom Schwarzen Meer, silberne Gewandspangen und prächtige Gürtel aus Gräbern des frühen Mittelalters in Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland – Teile der Sammlung des Johannes von Diergardt werden nach über 80 Jahren wieder in Berlin zu sehen sein, wo sie bis 1934 ausgestellt waren.
Sie gewähren glänzende Einblicke in die europäische Geschichte, besonders in die Ereignisse zwischen Antike und Mittelalter. Nach dem Tod des Sammlers und Mäzens gelangten sie in das Römisch-Germanische Museum Köln. Umbauarbeiten im Kölner Museum bieten nun eine gute Gelegenheit, die Schätze nach langer Zeit wieder der Berliner Öffentlichkeit zu präsentieren.
Eine Sonderausstellung des Museums für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin in Kooperation mit dem Römisch-Germanischen Museum der Stadt Köln.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Ort
James-Simon-Galerie
Bodestraße
10178 Berlin
Deutschland

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Virgil Abloh: “Figures of Speech” Bild 1

Virgil Abloh: “Figures of Speech”

New York (USA) > 01.07.2022 - 29.01.2023

Since the beginning of his career, the multidisciplinary work of late visionary artist and designer Virgil Abloh (Rockford, Illinois, 1980–2021, Chicago, Illinois) has reshaped how we understand the role of fashion, art, design, and music in contemporary culture. Virgil Abloh: “Figures of Speech,” developed by the Museum of Contemporary Art Chicago, is the first museum exhibition devoted to Abloh’s work. It spans two decades of his practice, including collaborations with artists Takashi Murakami and Arthur Jafa, and photographer Juergen Teller, among others; material from his fashion label Off-White; and items from Louis Vuitton, where he served as the first Black menswear artistic director.

Text- und Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Brooklyn Museum
200 Eastern Parkway
Brooklyn, New York 11238-6052
USA

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Africa Fashion

London (UK) > 02.07.2022 - 16.04.2023

Spanning iconic mid-20th century to contemporary creatives through photographs, textiles, music and the visual arts, Africa Fashion will explore the vitality and global impact of a fashion scene as dynamic and varied as the continent itself.

Text- und Bildquelle: Museumswebsite (Foto: © Kadara Enyeasi)

Veranstalter/ Ort
Victoria and Albert Museum
Cromwell Road
London SW7 2RL
United Kingdom

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Shocking ! Les mondes surréalistes d’Elsa Schiaparelli Bild 1

Shocking ! Les mondes surréalistes d’Elsa Schiaparelli

Paris (FR) > 06.07.2022 - 22.01.2023

« Shocking ! Les mondes surréalistes d’Elsa Schiaparelli », réunit 520 œuvres dont 272 costumes et accessoires de mode, mis en regard de peintures, sculptures, bijoux, flacons de parfum, céramiques, affiches, et photographies signées des plus grands noms de l’époque, de Man Ray à Salvador Dalí, de Jean Cocteau à Meret Oppenheim ou encore d’Elsa Triolet. Cette grande rétrospective met également en lumière l’héritage du style Schiaparelli avec des silhouettes interprétées par de célèbres couturiers lui rendant hommage : Yves Saint Laurent, Azzedine Alaïa, John Galliano, Christian Lacroix. Daniel Roseberry, directeur artistique de la maison Schiaparelli depuis 2019, interprète l’héritage d’Elsa Schiaparelli. L’exposition est présentée dans les galeries de la mode Christine & Stephen A. Schwarzman dans une scénographie poétique et immersive confiée à Nathalie Crinière.

Text- und Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Musée des Arts Décoratifs
107, rue de Rivoli
75001 Paris
Frankreich

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Female View. Modefotografinnen von der Moderne bis zum ... Bild 1

Female View. Modefotografinnen von der Moderne bis zum Digitalen Zeitalter

Bedburg-Hau (D) > 24.09.2022 - 15.01.2023

Die Ausstellung Female View rückt die – zu Unrecht oft vernachlässigte – Modefotografie von Frauen in den Fokus. Dieses Medium wurde über Jahrzehnte von Fotografinnen geprägt, von denen die meisten für Magazine wie Harper’s Bazaar und Vogue gearbeitet und so den Stil ihrer Zeit sowie andere Künstler:innen beeinflusst haben. Viele von ihnen hatten zuvor anderen Fotografen Modell gestanden und verstanden somit ihr Metier auf beiden Seiten der Kamera. Die Namensliste der im Museum Schloss Moyland präsentierten Fotografinnen liest sich wie das „who ́s who“ der Modefotografie. Von Sibylle Bergemann (eine der erfolgreichsten Fotografinnen der DDR), Lillian Bassman, GABO, Liv Liberg bis Ellen von Unwerth spannt sich der Bogen der beteiligten Künstlerinnen.

Veranstalter/ Ort
Stiftung Museum Schloss Moyland
Am Schloss 4
47551 Bedburg-Hau
Deutschland

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München. Mode, Menschen und Musik Bild 1

München. Mode, Menschen und Musik

München (D) > 29.07.2022 - 08.01.2023

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Olympischen Sommerspiele 1972 zeigt die Ausstellung vielseitige Objekte aus den eigenen Sammlungen und stellt sie in Kontext zu neu gesammelten Erinnerungsstücken. Die Sammlung Mode des Münchner Stadtmuseums steuert dafür vielbeachtete Kreationen des französischen Couturiers André Courrèges bei, der die Modewelt mit seinen futuristischen Entwürfen revolutionierte und mit seinem Safarilook das Olympiapersonal ausstattete. Für alpenländisches Lokalkolorit hingegen sorgte die Tracht der Hostessen entworfen unter der Leitung des Designers Otl Aicher. Mit diesem unkonventionellen Auftritt positionierten sich die Olympischen Spiele als Impulsgeber für Mode und Lebensgefühl, bis der Terroranschlag auf die jüdischen Sportler die Spiele jäh beendete.
Auch das kulturelle Rahmenprogramm setzte mit seinen demokratisch-partizipativen Ansätzen Maßstäbe. Die kontroverse Auftragskomposition EXOTICA des argentinisch-deutschen Komponisten Mauricio Kagel, bei deren Uraufführung 60 Instrumente aus der Sammlung Musik zum Einsatz kamen, wird beleuchtet und lädt dazu ein, Fragen von Interkulturalität neu zu reflektieren und zu diskutieren.

Text- und Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Münchner Stadtmuseum
St.-Jakobs-Platz 1
80331 München
Deutschland

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