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Auf Freiheit zugeschnitten. Das Künstlerkleid um 1900 in Mod...

Auf Freiheit zugeschnitten. Das Künstlerkleid um 1900 in Mode, Kunst und Gesellschaft

Krefeld (D) > 12. Oktober 2018 - 24. Februar 2019

Die opulente Schau vereint Bestände der eigenen Sammlung mit zahlreichen hochkarätigen Leihgaben aus dem In- und Ausland in einer anschaulichen Inszenierung. Die Kunstmuseen Krefeld untersuchen erstmals in einer Ausstellung die komplexen Wechselbeziehungen zwischen Kunst, Mode, Fotografie und Tanz im Kontext der Reformbewegung zwischen 1900 und 1914. In den Fokus rücken dabei auch die europäischen Netzwerke der ReformerInnen. Von den Präraffeliten über die Gesamtkunstwerk-Entwürfe des Jugendstils, der Wiener Werkstätte und der Expressionisten, vom Ausdruckstanz bis zu neuen Medien der Inszenierung und Verbreitung wie Fotografie, Plakat und Modezeichnung spannt sie ein Panorama der frühen Moderne.

Flyer. Download

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstlter / Ort
Kunstmuseen Krefeld, Kaiser Wilhelm Museum
Joseph-Beuys-Platz 1
47798 Krefeld

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Tracht oder Mode - Die europäische Sammlung Paul Prött

Tracht oder Mode - Die europäische Sammlung Paul Prött

Krefeld (D) > 04.11.2018 - 14.04.2019

Ist das Tracht oder Mode? Diese Frage gewinnt in der heutigen Zeit, in der traditionelle und historische Kleidung in modernem look wieder en vogue ist, an Bedeutung.

Im Jahre 1943 kam ein umfangreiches Konvolut von Bekleidung und Schmuck aus der Zeit des 18. bis frühen 20. Jahrhunderts über den Künstler Paul Prött an das Museum.
Der europäische Bestand dieser Sammlung ist im Rahmen von „Ans Licht", einem von der Sparkassen-Kulturstiftung Krefeld gefördertem Forschungsprojekt wissenschaftlich erfasst worden und wird nun erstmalig in einer Ausstellung präsentiert. Neben den Hintergründen und Motiven, die zum Erwerb der ca. 600 Objekte führten, wird der Person Paul Prötts nachgegangen, dessen Lebenslinien nun deutlicher erscheinen.
Die Ausstellung zeigt eine breite Auswahl von Objekten - Kleidung, Kopfbedeckungen, Schmuck -, welche eine Vielfalt von Materialien, Schnitten und Verzierungstechniken aufweisen und die Besucher in eine längst vergangene Welt ländlicher Kleidung verschiedener europäischer Regionen (ver)führen.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Deutsches Textilmuseum Krefeld
Andreasmarkt 8
47809 Krefeld

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Gegen die Unsichtbarkeit – Designerinnen der Deutschen Werks...

Gegen die Unsichtbarkeit – Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau 1898 bis 1938

Dresden (D) > 03.11.2018 - 03.03.2019

Mit der Gründung der Deutschen Werkstätten Hellerau im Jahr 1898 rückte Dresden im Hinblick auf innovative Gestaltung und gesellschaftliche Erneuerung für einige Jahrzehnte ins Zentrum der internationalen Kunstgewerbe- und Lebensreformbewegung. Bislang nahezu unbekannt war die Öffnung der Deutschen Werkstätten Hellerau für Frauen als künstlerische Mitarbeiterinnen im frühen 20. Jahrhundert:
Nach absolvierter künstlerischer Ausbildung konnten sie hier in einem bislang von Männern dominierten Bereich wie dem Möbelentwurf tätig sein und eine professionelle Karriere als Gestalterin verwirklichen. Insbesondere bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges leisteten die Gestalterinnen einen bedeutenden Beitrag zur Herausbildung einer neuen Ästhetik. Ihre Werke waren auf zeitgenössischen Ausstellungen präsent, wurden in relevanten Medien besprochen und fanden unmittelbar Eingang in museale Sammlungen.
Die geplante Ausstellung wird die seit Langem in den Tiefen der Depots oder in Familienbesitz verborgenen Werke und Entwürfe dieser Design-Pionierinnen zeigen und anhand von Archivmaterialien die Netzwerke der Zeit zwischen 1898 bis 1938 verdeutlichen, die zu einem erweiterten Verständnis der Moderne beitragen.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Kunstgewerbemuseum
Schloss Pillnitz
August-Böckstiegel-Straße 2
01326 Dresden

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Femmes Fatales. Strong Women in Fashion

Femmes Fatales. Strong Women in Fashion

Den Haag (NL) > 17.11.2018 - 24.03.2019

The exhibition will feature work by an impressive list of Dutch and international female designers. Besides the internationally famous names, the exhibition will also consider the women behind the scenes of many fashion houses, whose far-reaching influence is something that has been completely overlooked in fashion history.

'That little seamstress' is how the renowned Coco Chanel was once disdainfully described by her contemporary Paul Poiret. He targeted her because she was a woman, but in fact he saw her has a major competitor. Times have changed. More fashion houses are now run by women than ever before. A perfect moment, therefore, for an exhibition that focuses on strong women in fashion. Femmes Fatales, which can be seen this autumn at Gemeentemuseum Den Haag, will be the first exhibition in fashion history to focus exclusively on female designers. Do they design differently for women than their male counterparts? What influence have they had? What does being a woman mean in terms of their creations? And what is their vision for fashion? The exhibition will include work by Coco Chanel, Jeanne Lanvin, Elsa Schiaparelli, Mary Quant, Vivienne Westwood, Sonia Rykiel, Miuccia Prada, Maria Grazia Chiuri (Dior), Dutch greats like Fong Leng, Sheila de Vries and Iris van Herpen, and many others.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Gemeentemuseum
Stadhouderslaan 41
2517 HV Den Haag
Niederlande

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Japon-Japonismes, objets inspirés 1867-2018

Japon-Japonismes, objets inspirés 1867-2018

Paris (FR) > 15.11.2018 - 03.03.2019

The Musée des Arts Décoratifs in Paris will be highlighting the richness of Japan’s contributions to art and design with an exhibition titled “Japon-Japonismes, 1867-2018” from November 15, 2018 through March 3, 2019. The exhibition will take place as part of the “Japonismes 2018 : les âmes en resonance” program, which will showcase the diversity of Japanese culture through nearly 100 venues in Paris and other locations over an 8-month period in celebration of 160 years of diplomatic relations between the Government of Japan and the Government of France.

Since its founding in 1864, the Musée des Arts Décoratifs has been at the forefront of preserving and presenting Japanese art in France. With the opening of Japanese borders to the West in 1868 at the beginning of the Meiji Period, a sweeping dialogue between East and West began. In 1869, the Musée des Arts Décoratifs organized the first major exhibition of Eastern art in France with a concentration on Japan. The museum has since acquired, preserved and displayed remarkable examples of Japanese decorative arts.

Textquelle: Museumswebsie
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Musée des Arts Décoratifs
107, rue de Rivoli
75001 Paris
Frankreich

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Game of Thrones: The Touring Exhibition

Game of Thrones: The Touring Exhibition

Oberhausen (D) > 27.11.2018 - 12.02.2019

Based on the groundbreaking HBO® series, GAME OF THRONES: The Touring Exhibition will give fans the experience of a lifetime with an up-close and personal look into the world of Westeros and Essos. In collaboration with HBO Licensing & Retail, global events provider GES Events designed and built the show’s largest public display to date. The exhibition beautifully showcases the sumptuous costumes, authentic props, and majestic settings from all seven seasons of the worldwide hit series GAME OF THRONES in an interactive, immersive experience which leads visitors through several dynamically themed exhibition areas.

Textquelle: Veranstalterwebsite
Bildquelle: Veranstalterwebsite

Veranstalter/ Ort
Game of Thrones: The Touring Exhibition
Promenade / CentrO Oberhausen
46047 Oberhausen

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Spitzen der Gesellschaft. Die Sammlung historischer Spitzen ...

Spitzen der Gesellschaft. Die Sammlung historischer Spitzen des Textilmuseums St. Gallen

St. Gallen (CH) > 26.10.2018 - 10.2.2019

Die Entwicklung der Klöppel- und Nadelspitzen zählen zu den wichtigsten Innovationen Europas der frühen Neuzeit. Die meisten technischen Errungenschaften des Textilbereiches waren bis dato aus dem Osten übernommen worden – die Spitze war eine hauptsächlich von Frauen entwickelte Technik, die von Italien ausgehend die Mode der europäischen Eliten eroberte. Die Produktion von Spitzen revolutionierte jedoch nicht nur die Mode der oberen Gesellschaftsklassen, sondern auch die soziale Stellung zehntausender Frauen, die sie in Heimarbeit produzierten, und zudem war sie ein treibender Faktor der Industrialisierung.

Die Ausstellung folgt der Entwicklung der Spitze im Kontext der streng regulierten höfischen Mode von den Anfängen im 15. Jahrhundert bis Ende des 18. Jahrhunderts, als Änderungen im Geschmack, die beginnende Industrialisierung und speziell die Französische Revolution dramatische Auswirkungen auf die Spitzenproduktion hatten. Kleiderordnungen kontrollierten die Mode bis ins 18. Jahrhundert und somit die Verwendung von Spitzen.

Es ist heute schwierig, einzelne Stücke bestimmten Produktionszentren in Italien, den Niederlanden oder Frankreich zuzuschreiben. Die Ausstellung wählt daher den Blickwinkel des höfischen Umfelds als geschmackgebenden Konsumenten, der die Mode dominierte und formte: das habsburgische Spanien (16. bis Mitte 17. Jh.) und das bourbonische Frankreich (Mitte 17. bis Ende 18. Jh.).

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Pressekit (Foto: Michael Rast)

Veranstalter/ Ort
Textilmuseum St. Gallen
Vadianstrasse 2
9000 St. Gallen
Schweiz

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Hautnah. Die Filmkostüme von Barbara Baum

Hautnah. Die Filmkostüme von Barbara Baum

Frankfurt am Main (D) > 23.10.2018 - 10.03.2019
Eröffnung: 22.10.2018, 18:30 (Anmeldung über: eroeffnung@dff.film)

Barbara Baum ist eine der renommiertesten Kostümbildnerinnen Deutschlands und entwirft seit fast 50 Jahren Kostüme für internationale und nationale Produktionen. Besonders eng arbeitete sie mit Rainer Werner Fassbinder zusammen. In ihrem langjährigen Schaffen kleidete Barbara Baum unter anderem Schauspielgrößen wie Meryl Streep, Catherine Zeta-Jones, Jeanne Moreau oder Burt Lancaster ein. Für ihr Werk erhielt sie zahlreiche nationale und internationale Preise, zuletzt 2015 die „Ehren-Lola“ beim Deutschen Filmpreis.

Neben 53 ihrer Original-Filmkostüme aus internationalen Ateliers werden auch Dokumente aus dem Arbeitsarchiv der Kostümbildnerin präsentiert, das seit 2015 vom Deutschen Filminstitut verwahrt wird. Sie geben einmalige Einblicke in den Entstehungsprozess eines Filmkostüms, vom ersten Lesen des Drehbuchs über historische Recherchen bis hin zum Zeichnen von Entwürfen und dem spannenden Moment der ersten Anprobe mit den Schauspielern.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Deutsches Filminstitut & Filmmuseum
Schaumainkai 41
60596 Frankfurt am Main
Deutschland

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68. Pop und Protest

68. Pop und Protest

Hamburg (D) > 18.10.2018 - 17.03.2019

Die Ausstellung 68. Pop und Protest versammelt die entscheidenden Bilder, Filme, Texte und den Sound dieser Epoche zu einem komplexen Stimmungsbild. Mit rund 200 Objekten – darunter Musikinstallationen, Mode, Filme, Fotografien, Plakate, Designobjekte, historische Dokumente und Raum-Ensembles wie Verner Pantons ikonische Spiegel-Kantine – zeigt das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG), was die Menschen 1968 bewegt hat – in Hamburg, Deutschland und der Welt: Das Bewusstsein für die eigenen Rechte und für die Möglichkeit, sie öffentlich in Form von Protest und Aufbegehren zu vertreten.

Der gemeinsame Nenner ist Hoffnung: Hoffnung, dass die Welt fairer, die Gesellschaft gerechter, der Mensch besser werden würde. Hoffnung, dass politische Unterdrückung endet, dass Grenzen überwunden, Mauern fallen und Sexualität keine Ausbeutung mehr kennen würde. Diese Ideen von Freiheit und Selbstbestimmung erneut im kollektiven Gedächtnis zu verankern, scheint heute wichtiger denn je. Stehen doch zentrale Aspekte einer freiheitlichen und demokratischen Lebensweise offenbar (wieder) auf dem Spiel – die selbstbestimmte Entfaltung des Individuums, die grundsätzliche Rede- und Pressefreiheit, die demokratische Teilhabe und nicht zuletzt die Offenheit gegenüber dem Fremden.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Steintorplatz
20099 Hamburg

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Bijoux Bijoux! Modeschmuck von Chanel bis Dior

Bijoux Bijoux! Modeschmuck von Chanel bis Dior

Berlin (D) > 13.10.2018 - 27.01.2019

Das Kunstgewerbemuseum zeigt Meisterwerke des Modeschmucks von 1930 bis 2007. Beginnend mit den sachlichen Tendenzen der späten 1920er- und frühen 1930er-Jahre sowie den verspielten Kreationen von Miriam Haskell wird ein weiter Bogen zu den kühn-kostbaren Paruren der Gegenwart geschlagen. Rund 500 Objekte aus der Sammlung Gisela Wiegert – allesamt berühmte Entwürfe großer Modehäuser und namhafter Designer wie Coco Chanel, Christian Dior oder William de Lillo – sind erstmals in Berlin zu sehen.

Die Ausstellung gliedert sich in zwei Teile: Ein Rundgang in der Modegalerie des Kunstgewerbemuseums zeigt in unmittelbarer Nachbarschaft die vielfältige Wechselwirkung von Schmuck und Mode und bietet mit Arbeiten von Coco Chanel, Coppola und Toppo, Eisenberg, Miriam Haskell, Kenneth J. Lane, William de Lillo, Pricharé, Trifari bis hin zu Elsa Schiaparelli, Vendôme und Albert Weiss einen einzigartigen Überblick über die Entwicklung des Modeschmucks in Europa und den USA von 1930 bis heute. Ein zweiter Ausstellungsteil widmet sich ausschließlich den Kreationen aus dem Haus Dior und zeigt, nach Jahrzehnten gegliedert, fulminante Ensembles von 1955 bis 2007.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Kunstgewerbemuseum
Staatliche Museen zu Berlin
Kulturforum, Matthäikirchplatz
10785 Berlin

weitere Infos:

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