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Asia - Europe IV

Asia - Europe IV

Krefeld (D) > 17.05.2019 - 18.08.2019

Kaum eine der traditionellen Künste hat sich in den letzten Jahrzehnten so stark verändert und neu ausgerichtet wie das gesamte Feld der sogenannten Textilkunst, die im Englischen inzwischen unter dem Begriff „Fiber Art" zusammengefasst wird. Aus dem Blickwinkel des Betrachters ist es spannend festzustellen, wie sehr neue Techniken die Dimensionen Zeit und Raum auf ungewohnte Weise konturieren und sogar neu bestimmen.

Die meisten Künstler bewegen sich mit ihren Werken im Bereich der Objektkunst, andere hingegen gestalten und beherrschen ganze Räume durch ihre Installationen.
In den unterschiedlichen Arbeiten spiegeln sich nicht nur die verschiedenen Herangehensweisen an bestimmte Themen oder den Umgang mit dem Material, sondern auch die stark voneinander abweichenden Lebensumstände und Erfahrungen jedes einzelnen Künstlers. Dies herauszustellen war ein wesentliches Ziel der Kuratorin dieser Ausstellung.
Größe, Material, Farbe oder Thema der Arbeiten unterlagen ganz bewusst keinen Beschränkungen. Und so sind vor allem die verwendeten, unterschiedlichsten Materialien - fest, hart, weich, glänzend oder transparent - nicht beliebig, sondern vielmehr wohlüberlegt gewählt worden.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Deutsches Textilmuseum Krefeld
Andreasmarkt 8
47809 Krefeld

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_lineare räume_: Textile Skulpturen_Objekte_Installationen

Bochum (D) > 11.05.2019-20.06.2019

Anne Ulrich studierte an der FH Dortmund Design und freie Malerei und war Schülerin von Hawoli, Pit Moog, Pan Walter, Hartmut Böhm und Gustav Deppe. Sie lebt als Malerin, Zeichnerin und Textilkünstlerin in Bochum. Früh geprägt durch namhafte Vertreter der zeitgenössischen Moderne, ergaben sich in ihrem Schaffen Parallelen zur konkreten und konstruktivistischen Kunst sowie zum Minimalismus. Als Ursprung ihrer Arbeiten definiert sie die Linie respektive die Zeichnung, auf der alle Arbeiten fußen.

Ihre Zeichnungen überträgt sie auf textile Materialien; durch weitere Bearbeitungsprozesse entstehen aus zeichnerisch-linarer Zweidimensdionalität Malereien, plastische Objekte und Rauminstallationen. Für ihre prozesshaften, modularen und raumbezogenen Werke wählt die Künstlerin mit Stoffen und Garnen, die häufig einen anderen ursprünglichen Gebrauchszweck hatten, bewusst ein kulturgeschichtlich feminin besetztes und vergängliches Material.

Es faszinieren sie dessen unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten und dessen Haptik, und sie sprengt dessen scheinbare Grenzen mit phantasievoller Konsequenz und gestalterischer Radikalität in Richtung Bildhauerei.

Textquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Bochumer Kulturrat e. V.
Lothringer Str. 36 c
44805 Bochum

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Drawn to the Net - Jewellery and Art

Drawn to the Net - Jewellery and Art

München (D) > 24.05.2019- 29.06.2019

Drawn to the Net stellt 12 internationale, zeitgenössische Positionen aus den Bereichen Schmuck und bildende Kunst vor, die in einen Dialog zum Thema Netze und Netzwerke treten. Ganz im Sinne des interdisziplinären Charakters des Begriffes finden unterschiedliche Positionen zueinander und bilden neue Synthesen – denn das Netz ist als Metapher nur so stark, wie es aus seiner formalen Erscheinung heraus bezeichnet und begriffen werden kann.

KünstlerInnen:
Mario Albrecht, Esther Bott, Caroline Broadhead, Katherine Claypole, Elisabeth Habig, Anke Hennig, Hans Houwing, Einat Leader, Giulia Savino, Dorit Schubert, Theresa Storbacka, Micha Wille

Textquelle: Bayerischer Kunstgewerbeverein e.V.

Veranstalter/ Ort
Bayerischer Kunstgewerbeverein e.V.
Pacellistraße 6-8
80333 München

 

Was guckst Du!? Kommunikation mit T-Shirts

Was guckst Du!? Kommunikation mit T-Shirts

Bramsche (D) > ab 19.05.2019

Die schlichte Form des wohl am häufigsten getragenen Kleidungsstücks der Welt eignet sich perfekt, um durch Aufdruck, Stickerei oder Applikation von Zeichen, Texten oder Bildern Botschaften aller Art zu transportieren. Die Absichten und Strategien der Kommunikation über T-Shirts sind vielfältig und haben sich im Kontext des gesellschaftlichen Wandels der vergangenen sieben Jahrzehnte stetig erweitert: von der Produktwerbung, über witzige, selbstironische oder politische Statements bis hin zum tragbaren Kunstwerk. Die Ausstellung beleuchtet anhand ‚sprechender‘ Objekte die große Bandbreite der hautnahen und immer populäreren Form nonverbaler Kommunikation.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Tuchmacher Museum Bramsche
Mühlenort 6
49565 Bramsche

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Fashion Material: Modewelten von Stephan Hann

Bocholt (D) > 25.05.2019 - 06.10.2019

Im Mittelpunkt der Ausstellung um wiederkehrende Stile und ungewöhnliche Materialien in der Mode stehen Kreationen von Stephan Hann. Der Berliner Künstler schneidert seine Couture aus Materialien, denen wir keine Beachtung schenken: So verwandelt er Champagnerkorken, Telefonbuchseiten, Werbeplakate oder Videobänder in Kombination mit edler Seide, Spitze oder Swarovski-Kristallen in Kunst-Kleider. Seine großen Roben spielen zudem mit ikonischen Schnitten und Formen, die den Betrachter über das Diktat des immer Neuen in der Mode nachdenken lassen.

Die Ausstellung ist Teil des Verbundprojekts „Alles nur geklaut? Die abenteuerlichen Wege des Wissens”.

Eröffnung am 25. Mai 2019, um 18.00 Uhr, in der Spinnerei

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
LWL-Industriemuseum
TextilWerk Bocholt / Spinnerei
Industriestr. 5
46395 Bocholt

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Der Müll, der Luxus und die Kunst

Der Müll, der Luxus und die Kunst

Berlin (D) > 10.05.2019 - 01.09.2019

"Müll, Luxus und die Kunst" - unter diesem Titel zeigt die Abguss-Sammlung Antiker Plastik der Freien Universität Berlin eine Ausstellung über die Modewelten des Berliner Künstlers Stephan Hann. Bekanntheit erlangte er für seine einfallsreichen Modeschöpfungen aus recycelten Materialien, die bereits von zahlreichen internationalen Museen ausgestellt wurden.

Textquelle: Website Abguss Sammlung
Bildquelle: Website Abguss Sammlung

Veranstalter/ Ort
Abguss-Sammlung Antiker Plastik
Schloßstr. 69b
14059 Berlin-Charlottenburg

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Camp: Notes on Fashion

Camp: Notes on Fashion

New York (US) > 09.05.2019 - 08.09.2019

The Costume Institute's spring 2019 exhibition will explore the origins of the camp aesthetic, and how it has evolved from a place of marginality to become an important influence on mainstream culture. Susan Sontag's 1964 essay Notes on "Camp" provides the framework for the exhibition, which will examine how fashion designers have used their métier as a vehicle to engage with camp in a myriad of compelling, humorous, and sometimes incongruous ways.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite (Courtesy of The Metropolitan Museum of Art, © Johnny Dufort, 2018)

Veranstalter/ Ort
The Met Fifth Avenue
Gallery 999
1000 Fifth Avenue
New York, NY 10028
USA

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Im Garten der Fäden

Im Garten der Fäden

Braunsdorf (D) > 21. April 2019 – 5. Januar 2020

Die Ausstellung IM GARTEN DER FÄDEN widmet sich dem nahezu komplett erhaltenen und bisher wenig erschlossenen Musterarchiv der Möbelstoffweberei Tannenhauer, heute Historische Schauweberei Braunsdorf. Es umfasst die Entwürfe und Skizzen, Musterzeichnungen und Proben von fast 3.000 Dessins, die eigens für die Firma Tannenhauer entwickelt wurden, um sie vor Ort zu produzieren.

Textquelle: Website Historische Schauweberei

Veranstalter/ Ort
Historische Schauweberei
Braunsdorf - Technisches Museum
Inselsteig 16,
09577 Niederwiesa, OT Braunsdorf

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Mary Quant

Mary Quant

London (UK) > 06.04.2019 - 16.02.2020

From miniskirts and hot pants to vibrant tights and makeup, discover how Mary Quant launched a fashion revolution on the British high street, with over 200 garments and accessories, including unseen pieces from the designer's personal archive.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/Ort
Victoria and Albert Museum
Cromwell Road
London, SW7 2RL
UK

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use-less: Slow Fashion gegen Verschwendung und hässliche Kle...

use-less: Slow Fashion gegen Verschwendung und hässliche Kleidung

Bremen (D) > 22.03.2019 - 20.10.2019

Mode ist mehr als nur Bekleidung – durch Mode drücken wir uns aus und zeigen, wer wir sind. Doch wie entsteht eigentlich Mode? Und wie lässt sich Mode Ressourcen schonend produzieren? Die interaktive Ausstellung „use-less“ macht den Weg der Textilien in unsere Schränke erlebbar.

Designobjekte ermöglichen eine Auseinandersetzung mit Ästhetik, Produktionsprozessen und Konsumverhalten und veranschaulichen die Prinzipien von Slow Fashion.

Dabei steht die Freude am Spielen mit Mode im Mittelpunkt: Besucherinnen und Besucher können selbst modische Experimente durchführen, eigene Kleidergewohnheiten reflektieren und neue Designstrategien ausprobieren. Eine Designwerkstatt lädt regelmäßig zu Workshops und Mitmachaktionen ein.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Hafenmuseum Speicher XI
Am Speicher XI 1
28217 Bremen
Deutschland

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