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Fotoausstellung: Native Runway - Indigenous Fashion from North America

Tübingen (D) > 08.12.2021 - 26.03.2022

2014 veranstaltete die Southwestern Association for Indian Arts (SWAIA) die erste offizielle Haute Couture Fashion Show, organisiert von Amber-Dawn Bear Robe (Siksika Nation), als Teil des jährlich stattfindenden Santa Fe Indian Market, der größten und renommiertesten Kunstmesse für zeitgenössische indigene Künstler*innen, die seit 1922 jeden August stattfindet. Die Modenschau wurde zunächst als kostenlose Veranstaltung inszeniert, bei der nur vier Designer*innen ihre Arbeiten zeigten und die Models über den Gehweg des Parks liefen. Unter der Leitung von Bear Robe hat sie sich zu einem der am meisten erwarteten Events des Marktes entwickelt, mit über 1000 Menschen im Publikum und über 100 Models, die die Kollektionen von 8 bis 12 Designer*innen tragen. Bear Robe erklärt: "Die Show hebt indigene Modeschaffende hervor, die von ihrer Kultur beeinflusst sind, um Kleidung, Schmuck und Accessoires zu kreieren, die die Essenz der Erinnerung an ihre Vorfahren verkörpern, während sie kreative, innovative Designs für das Jetzt entwerfen.

Text- und Bildquelle: d.a.i. Tübingen

Veranstalter/ Ort
d.a.i. Tübingen
Karlstraße 3
72072 Tübingen

oder virtueller Rundgang, s. Link.

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Viva la Frida! Leben und Werk Frida Kahlos

Assen (NL) > 08.10.2021 - 27.03.2022

In der Ausstellung Viva la Frida! werden zum ersten Mal Werke Frida Kahlos und auch persönliche Gegenstände präsentiert. Dazu kooperiert das Drents Museum mit dem Museo Dolores Olmedo und dem Museo Frida Kahlo (bekannt als Casa Azul, dem Blauen Haus) in Mexiko-Stadt. Ergänzt werden die beiden Sammlungen mit Leihgaben aus anderen Museen, die die Ausstellung vervollständigen.

Text- und Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Drents Museum
Brink 1
9401 HS Assen
Niederlande

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Use–Less. Eine Wanderausstellung zum Thema Slow Fashion Bild 1

Use–Less. Eine Wanderausstellung zum Thema Slow Fashion

Hannover (D) > 31.10.2021 - 13.03.2022

Kleidungsstücke erzählen Geschichten. Wie sind sie entstanden? Wer hat sie gekauft? Warum wurden sie entsorgt? use-less zeigt, was in unseren Schränken steckt und was sich hinter der Idee der „Slow Fashion“ verbirgt.
Egal ob Jeans, T-Shirts oder Nylonstrümpfe – Kleider entstehen in komplexen Produktionsabläufen mit Folgen für Menschen und Umwelt. Die Ausstellung stellt die Ergebnisse der Slow Fashion-Forschung der Hochschule Hannover vor. Die Designprojekte machen deutlich, wie Mode langlebig, ressourcensparend und schön gestaltet werden kann. Gleichzeitig fragt die Ausstellung, was Nutzer*innen durch ihre Art des Konsums verändern können. Nicht nur Verzicht, sondern auch Transparenz und Teilhabe sind wichtig, um Mode nachhaltig zu gestalten. Dabei spielen Umweltschutz und faire Arbeitsbedingungen eine ebenso große Rolle wie Material, Kreativität und Ästhetik.
Interaktive Stationen laden ein, näher in den Kontakt mit Mode und Gestaltung zu treten. Gekennzeichnet sind sie mit einem Logo der MAKE SMTHNG-Kampagne von Greenpeace. Diese fördert das Erlernen von kreativen Fähigkeiten und gemeinschaftlichen Praktiken wie Reparatur, Upcycling und Tausch.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Museum August Kestner
Trammplatz 3
30159 Hannover
Deutschland

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MAISON AMSTERDAM. City, fashion, freedom Bild 1

MAISON AMSTERDAM. City, fashion, freedom

Amsterdam (NL) > 18.09.2021 - 03.04.2022

From Saturday 18 September 2021, De Nieuwe Kerk will be the country’s largest fashion house for more than six months: MAISON AMSTERDAM. City, fashion, freedom. The exhibition presents over 150 creations, historical and contemporary, that tell stories of Amsterdam as a fashion capital with its own, entirely unique signature. MAISON AMSTERDAM seeks out what is typically ‘Amsterdam’ about the fashion of this creative city. It is the first large-scale fashion exhibition that has the city of Amsterdam at its core.
MAISON AMSTERDAM presents historic masterpieces from the fashion collection of collaboration partner, the Amsterdam Museum, as well as a wide variety of contemporary designs. On display are creations by famous twentieth century couturiers such as Dick Holthaus, Edgar Vos, Frank Govers, Frans Molenaar and Max Heymans, and also internationally renowned designers of today, such as Bas Kosters, Iris van Herpen, Jan Taminiau, Viktor & Rolf. The new generation if featured prominently with designers like Amber Jae Slooten, Karim Adduchi, Ninamounah, Bonne Suits, Patta and Daily Paper. Furthermore, Amsterdam is hightighted as Denim City: the hotspot of famous denim labels such as G-Star.

Text- und Bildquelle: Museumswebsite (Foto: ©Paul Huf / Maria Austria Instituut)

Veranstalter/ Ort
De Nieuwke Kerk Amsterdam
Dam Square
PLZ Amsterdam

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Textures: The History and Art of Black Hair Bild 1

Textures: The History and Art of Black Hair

Kent, Ohio (USA) > 10.09.2021 - 07.08.2022

TEXTURES synthesizes research in history, fashion, art, and visual culture to reassess the “hair story” of peoples of African descent. Long a fraught topic for African Americans and others in the diaspora, Black hair is here addressed by artists, barbers, and activists in both its historical perceptions and its ramifications for self and society today. Combs, products, and implements from the collection of hair pioneer Willie Morrow are paired here with masterworks from artists including James Van Der Zee, Sonya Clark, Lorna Simpson, Mary Sibande and Zanele Muholi. Exploring topics such as the preferential treatment of straight hair, the social hierarchies of skin, and the power and politics of display, TEXTURES is a landmark exploration of Black hair and its important, complicated place in the history of African American life and culture. The exhibition is organized by the KSU Museum with co-curators, Joseph L. Underwood, assistant professor of art history at KSU and Tameka Ellington, associate professor at the School of Fashion at KSU.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Kent State University Museum
E. Main Street & S. Lincoln Street
USA

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Glanz im Fluss der Zeit. Ethnischer Schmuck und Tracht im Wa ... Bild 1

Glanz im Fluss der Zeit. Ethnischer Schmuck und Tracht im Wandel

Neuss (D) > 12.09.2021 - 23.01.2022

Regionale Bekleidung und Schmuck, obwohl Symbol für Heimat, Identität und Tradition, umgab zugleich von jeher ein Hauch von Exotik. Der Reiz des Unbekannten wird neben der Kleidung vor allem durch die heutzutage oft fremdartig wirkenden Schmuckstücke und Kopfbedeckungen unterstrichen. Diese waren häufig nicht nur reine Zierde, sondern hatten eine symbolische oder apotropäische Bedeutung. Schmuck und Kleidung markierten weltweit herausragende Ereignisse bzw. Abschnitte im Lebenslauf, wie Geburt, Hochzeit, Alters- oder Trauerphasen; auch der Familienstand wurde angezeigt. War jemand verheiratet, ledig, verwitwet? Die jeweilige Ausgestaltung von Kleidung, Schmuck, Hauben und Accessoires gaben darüber Auskunft.
Die über 1.600 prunkvollen Schmuckobjekte aus verschiedenen Kulturen und Epochen stammen aus mehr als 50 Ländern weltweit. Gezeigt werden außerdem über 30 komplette Trachten aus acht deutschen Trachtenregionen sowie acht weiteren Ländern. Zusammengestellt sind die Exponate nach den zwei kulturübergreifend und auch in zwei Begleitkatalogen ausführlich behandelten Themen des menschlichen Lebenslaufes zum einen und des kulturellen Wandels zum anderen.
Die kunsthandwerkliche Ausgestaltung der Objekte, die überwiegend aus dem 19. Jahrhundert und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen, ist exquisit und kann heute auch mit modernsten Techniken oft nicht mehr erreicht werden. Silberfiligran- und Emaillearbeiten, Metallspitze, Gold- und Perlenstickerei sind nur einige Beispiele für die aufwendige Ausgestaltung, die zeigt, welche Bedeutung und Wertschätzung den Objekten beigemessen wurde.
Die von der Ethnologin und Ärztin Irene Steiner kuratierte Ausstellung von Teilen der Sammlung „Splendor & Shine“ geht auch auf Fragen ein, wie regionale Bekleidung und Schmuck sich bis in die heutige Zeit in multikulturellen Kontexten und im Zuge der Globalisierung weltweit wandeln.

Textquelle: Museumswebsite
Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Kreismuseum Zons/ Neuss
Oberstraße 91
41460 Neuss
Deutschland

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Vogue Paris 1920-2020 Bild 1

Vogue Paris 1920-2020

Paris (F) > 02.10.2021 - 30.01.2022

Fondé par Condé Nast en 1920, Vogue Paris est aujourd’hui le plus ancien des magazines de mode français toujours publié, et jusqu'à recemment le seul titre du groupe à porter le nom d’une ville et non celui d’un pays. Capitale de la mode, Paris y est figurée comme le cœur de la vie culturelle et artistique et la Parisienne y incarne la femme Vogue.

Miroir de son époque, défenseur de la création, Vogue Paris est un acteur majeur de la mode, questionnant les notions de goût, de beauté et d’élégance. L’exposition témoigne de la capacité de création, d’adaptation et d’anticipation qui, pendant 100 ans, a caractérisé le magazine. Vogue Paris 1920-2020 retrace l’histoire du magazine à travers les rédactrices et rédacteurs en chef qui l’ont façonné par leurs choix éditoriaux et artistiques, de Michel de Brunhoff à Emmanuelle Alt, en passant par Edmonde Charles-Roux, Francine Crescent et Carine Roitfeld. Leur personnalité, la durée de leur collaboration, leur engagement, font la spécificité et la cohérence de Vogue Paris.

L’exposition met en lumière le talent des grands illustrateurs et particulièrement des photographes que Vogue Paris a promus : Hoyningen-Huene, Horst, Bourdin, Klein, Newton, Watson, Lindbergh, Testino, Inez & Vinoodh... y ont réalisé leurs plus belles pages.

Au sein du parcours chronologique, plusieurs focus rendent hommage aux complices fidèles du magazine. L’exposition évoque les collaborations exceptionnelles avec de grands couturiers, Yves Saint Laurent d’une part et Karl Lagerfeld d’autre part, que Vogue Paris a soutenus tout au long de leur carrière. La femme Vogue est ici incarnée par Catherine Deneuve et Kate Moss, qui ont posé pour le plus grand nombre de couvertures.

Vogue Paris 1920-2020 rassemble près de 400 œuvres issues prin- cipalement des archives du magazine – photographies, illustra- tions, magazines, documents, films – ainsi qu’une quinzaine de modèles de haute couture et de prêt-à-porter.

Text- und Bildquelle: Museumswebsite (Foto: © David Bailey)

Veranstalter/ Ort
Musée Galliera
10 Av. Pierre 1er de Serbie
75116 Paris, Frankreich

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Une histoire de le mode. Collectionner, exposer au Palais Ga ... Bild 1

Une histoire de le mode. Collectionner, exposer au Palais Galliera

Paris (F) > 02.10.2021 - 26.06.2022

Les visiteurs évoluent dans un parcours à la fois chronologique et thématique, où se mêlent deux histoires croisées. D’un chef-d’œuvre à l’autre, de la robe volante aux créations de Comme des Garçons, de la garde-robe de la comtesse Greffulhe aux pièces avant-gardistes de Rick Owens, chacun découvre une histoire de la mode, du XVIIIe siècle à nos jours, illustrée par les plus belles pièces du musée de la Mode de la Ville de Paris. Chaque section chronologique aborde les spécificités de la période, des imprimés du XIXe siècle aux robes cocktail des années 1950, des riches matières et décors des années 1920 au minimalisme des créateurs belges et japonais à partir des années 1980.

En parallèle, se dessine l’histoire de la collection, dont la constitution, la conservation et la présentation au fil du temps témoignent d’une longue tradition muséale et du rôle majeur du Palais Galliera dans l’étude de l’histoire de la mode. Les grandes expositions et les acquisitions remarquables du musée sont mises en avant, depuis le premier don fondateur de la Ville de Paris par la Société de l’histoire du costume en 1920 jusqu’aux plus récentes, rendues possibles notamment grâce à la Vogue Paris Foundation.

Text- und Bildquelle: Museumswebsite (Foto: © Stanislas Wolff / Paris Musées, Palais Galliera)

Veranstalter/ Ort
Musée Galliera
10 Av. Pierre 1er de Serbie
75116 Paris, Frankreich

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Modische Raubzüge. Von Luxus, Lust und Leid. Von 1800 bis he ... Bild 1

Modische Raubzüge. Von Luxus, Lust und Leid. Von 1800 bis heute

Ratingen (D) > 11.07.2021 - 24.04.2022

Geschmeidige Felle, exotische Federn, schillernde Perlen – die Pracht und Schönheit der Tierwelt hat Menschen seit jeher fasziniert und Sehnsüchte geweckt. Je seltener ein Pelz oder eine Perle, umso mehr wurden sie begehrt, um sich selbst damit zu schmücken. Dafür wurden Tiere in aller Welt gejagt, getötet, ausgerottet, ihre Häute, Panzer, Zähne zu lukrativer Handelsware für Kleidung und Mode. Sie erfüllten Frauen und Männern den Wunsch nach Luxus und nach Distinktion, dienten der Erotik, versprachen einer ganzen Industrie gute Geschäfte.

Veranstaltungskalender >

Text- und Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
LVR-Industriemuseum
Textilfabrik Cromford
Cromforder Allee 24
40878 Ratingen
Deutschland

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Mit Chic und Charme aus Falkensee - Modezeichnungen von Iren ... Bild 1

Mit Chic und Charme aus Falkensee - Modezeichnungen von Irena von Rügen

Falkensee (D) > 12.09.2021 - 27.02.2022

Eine Ausstellung des Museums der Stadt Falkensee in Zusammenarbeit mit dem Modemuseum Meyenburg.

Begleitprogramm
Sonntag, 26. September 2021, ab 15 Uhr
Modenschau im Museumsgarten: „Die 50er Jahre – endlich wieder leben!“
Im Rahmen der Ausstellung „Mit Chic und Charme aus Falkensee“ ist das Modemuseum Meyenburg zu Besuch. Die von Dr. Irena Berjas moderierte Modenschau präsentiert mehr als 50 Modelle eines modisch sehr bewegten Jahrzehnts.

Sonntag, 7. November 2021, ab 15 Uhr
Führung durch die Ausstellung „Mit Chic und Charme aus Falkensee“ in der Galerie des Museums mit Heike-Katrin Remus, Sammlungsleiterin Mode und Textilien, Stiftung Stadtmuseum Berlin (um Anmeldung im Museum wird gebeten).

Text- und Bildquelle: Museumswebsite

Veranstalter/ Ort
Museum und Galerie Falkensee
Falkenhagener Straße 77
14612 Falkensee
Deutschland

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